Toner Feinstaub

Feinstaub am Arbeitsplatz bringen Sie in erster Linie mit der verarbeitenden Industrie in Verbindung. Doch auch im Büro ist die Feinstaub Belastung nicht zu unterschätzen. Für das menschliche Auge unsichtbarer Toner Feinstaub verteilt sich im Raum und wird von Ihnen eingeatmet.

toner12

Toner Feinstaub als Allergieauslöser

Fühlen Sie sich häufig erkältet oder bekommen im Büro schlecht Luft? Dann könnte in der Luft herumfliegender Toner Feinstaub die Ursache sein. Auch wenn Sie Feinstaub am Arbeitsplatz nicht sehen, regelmäßig lüften und denken, dass die Problematik durch eine Klimaanlage im Büro aus der Welt geschafft wäre, können Allergien die Folge der verschmutzten Luft in den Räumlichkeiten sein. Husten und Schnupfen, sowie vermehrtes Niesen und Kopfschmerz können ein Anzeichen für eine hohe Konzentration an Toner Feinstaub in der Atemluft sein.

Mit einem Feinstaub Messgerät und einer professionellen Messung können Sie in Erfahrung bringen, wie viel Feinstaub am Arbeitsplatz wirklich durch die Luft fliegt. Viele allergische Reaktionen und Erkrankungen der Atemwege sind auf Toner Feinstaub im Büro zurückzuführen und können vermieden werden, wenn Sie in Ihrem Büro auf eine sichere Entfernung von Feinstaub zugreifen und sich dahingehend vom Fachmann beraten lassen. Setzen Sie sich täglich einer hohen Konzentration an Toner Feinstaub aus, kann dies dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen und Sie durch Feinstaub am Arbeitsplatz chronisch erkranken lassen.

Toner Feinstaub ist mit dem bloßen Auge nicht erkennbar

Die Luft im Büro riecht sauber und Sie sehen auch im strahlenden Sonnenschein keine Staubentwicklung in der Luft? Das heißt nicht, dass Ihr Büro frei von Toner Feinstaub ist. Wenn Sie mit einem Laserdrucker arbeiten, wird bei jedem Ausdruck eine Menge Staub aufgewirbelt und verteilt sich in so kleinen Partikeln als Feinstaub am Arbeitsplatz, dass eine optische Wahrnehmung ausgeschlossen ist. Toner Feinstaub ist überall dort zu finden, wo auf eine Filterung verzichtet und mit einem Laserdrucker gearbeitet wird.

Feinstaub durch Laserdrucker

Feinstaub durch Laserdrucker
©Cmon@fotolia.com

Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass nicht nur die vielen Automobile auf den Straßen Feinstaub produzieren, sondern auch in den Büroräumen vieler Unternehmen kleine, aber nicht ungefährliche Feinstaubproduzenten lauern. Denn besonders Laserdrucker zeichnen sich hierbei als extrem schädlich aus.

Feinstaub durch Laserdrucker – die heimliche Gefahr

Einer aktuellen Studie zufolge können die Mengen an Feinstaub aus Laserdruckern einige Krankheiten auslösen und stehen ebenfalls im Verdacht krebserregend zu sein. Wirklich aufmerksam wurde man auf die Problematik, als man feststellte, dass viele Servicemitarbeiter von Druckerherstellern übermäßig oft mit Lungenleiden, Allergien und Krebserkrankungen zu kämpfen hatten.

Im Verlauf der Untersuchung stellte man daraufhin fest, dass der Feinstaub durch Laserdrucker der Auslöser vieler dieser Erkrankungen war. Doch wie kann man sich an seinem Arbeitsplatz oder im heimischen Arbeitszimmer vor diesem Feinstaub schützen?

Wege dem Feinstaub zu entgehen

Zunächst einmal sollte man den Aufstellungsort des Laserdruckers kritisch unter die Lupe nehmen. In vielen Büros steht dieser Drucker nämlich direkt am oder in der Nähe des Schreibtisches, so dass man den Feinstaub durch Laserdrucker direkt einatmen muss. Aus diesem Grund sollte der Laserdrucker so weit wie nur möglich von der Arbeitsstätte entfernt aufgestellt werden, im Idealfall sogar in einem separaten Druckerraum.

Damit der Aufenthalt im Druckerraum jedoch nicht durch den Feinstaub durch Laserdrucker zu einem Problem wird, sollte dieser Raum mit einer guten Lüftung oder zumindest mit einem dauerhaft geöffneten Fenster versehen sein.

Das eigene Druckverhalten überdenken

Anstatt sich nun regelmäßig dem Feinstaub durch Laserdrucker aussetzen zu müssen, kann man auch das eigene Druckverhalten kritisch überprüfen. In der Regel genügt es sowohl im Privat- als auch im Bürobereich, wenn Druckaufträge gebündelt und gemeinsam verarbeitet werden. So spart man sich den allzu regelmäßigen Aufenthalt in der mit Feinstaub durch Laserdrucker geschwängerten Luft.

Zwar sind die zu erwartenden Schädigungen für die Gesundheit nicht von der Hand zu weisen, in Panik verfallen muss man hierbei jedoch auch nicht. Im normalen Büroeinsatz und mit entsprechender Entfernung zum arbeitenden Laserdrucker muss man den Feinstaub durch Laserdrucker nicht als übergroße Gefahrenquelle ansehen.

Laserdrucker Feinstaub

Wer das Wort Feinstaub hört, denkt zunächst an den Straßenverkehr. Doch auch Arbeitnehmer und private Nutzer eines Laserdruckers sind von Feinstaub betroffen. Während Kopiergeräte wegen ihrer Feinstaubbelastung längst aus den Büros verbannt wurden, dürfen Laserdrucker Feinstaub weiterhin in den Büros verteilen und damit die Arbeitnehmer gefährden. Doch es gibt einige Möglichkeiten, den Laserdrucker Feinstaub zu vermeiden, wenn man das Gerät schon nicht in einen anderen Raum stellen kann.

Laserdrucker Feinstaub – eine Gesundheitsgefahr

Laserdrucker Feinstaub
©Cmon#16127009@fotolia.com

Bei jedem Ausdruck setzt ein Laserdrucker Feinstaub frei. Wer also während des Druckens danebensitzt, wird automatisch ständig die unsichtbaren feinen Staubteilchen einatmen. Laut einer Studie gibt es Geräte, die eine ähnlich hohe Schadstoffmenge ausstoßen, wie die gesammelten Pkw an einer Hauptverkehrsstraße. Zudem sind die Nanopartikel in toxikologischer Hinsicht nicht abschließend von den Wissenschaftlern beurteilt worden. Es ist durchaus möglich, dass sie eine stärkere nachteilige Wirkung auf Lunge und Blutkreislauf haben könnten.

Natürlich setzen nicht alle Geräte gleich viel Feinstaub frei, daher ist es sinnvoll, die Menge tatsächlich einmal mit einem Feinstaubmessgerät zu ermitteln. Zusätzlich wurde herausgefunden, dass viele Laserdrucker Feinstaub ausstoßen, wenn sie nicht in Betrieb sind. Die Tonerkartusche dampft sozusagen immer etwas Feinstaub in die Büroluft aus. Der Laserdrucker Feinstaub kann aber vermieden werden, indem spezielle Filter vor die Lüftungsschlitze geklebt werden.

Feinstaubmessgerät prüft Erfolg der Maßnahmen

Es gibt heute für die verschiedenen Druckermodelle jeweils genau passende Filtersysteme, die innen und außen am Drucker angebracht werden können. Sie sollen einen großen Teil der schädlichen Belastung mit Feinstaub verhindern. Die Filter sind in verschiedenen Lagen aufgebaut, um zunächst größere Partikel herauszufiltern und in einem zweiten Schritt dann alle elektrostatisch geladenen Partikel.

In der dritten Filterschicht werden durch besonders feinporige Fasern auch die kleinsten Partikel herausgefiltert. Den Erfolg dieser Maßnahmen sollte man aber regelmäßig mit dem Feinstaubmessgerät überprüfen, um die eigene Gesundheit und die der Mitarbeiter nachhaltig zu schützen.

Feinstaub Drucker

Viele Menschen haben einen Feinstaub Drucker zu Hause, oder nutzen einen Feinstaub Drucker auf der Arbeit. Doch nur sehr wenige Leute wissen, welche schädlichen Stoffe aus dem Drucker weichen. Wie die Schadstoffe aus dem Drucker treten und wie Sie sich davor schützen können, erfahren Sie im folgenden Text.

Die Gefahr der Feinstaub Drucker

Die sogenannten Nanopartikel, die als Nebenprodukt beim Drucken und aus der Kartusche im Toner entweichen, sind gefährlich. Einigen Forschern gelang der Durchbruch und Sie konnten die gefährlichen Werte beweisen. Einige betroffene Personen konnten von einem klassischen Krankheitsbild sprechen, dass bei allergischen Reaktionen durchaus auftreten kann, wie zum Beispiel Müdigkeit und Unwohlsein.

Feinstaub Drucker
©Cmon#16127009@fotolia.com

Die Nanopartikel im Feinstaub

Viele geprüfte Feinstaub Drucker stießen hohe Emissionswerte der Nanopartikel aus. Nanopartikel kann man mit feinem Staub vergleichen, der aber voll beladen ist mit giftigen Stoffen. Diese Stoffe waren in diesen Fällen Chrom, Eisen, Nickel, Silizium, Zink, Titan und Brom. Gelangen diese Stoffe in den menschlichen Kreislauf, kann das sehr schädlich sein. Trotz Ihrer schädlichen Werte gibt es keine Feinstaub Grenzwerte für den Ausstoß von Nanopartikeln im Innenraum. Sind Sie betroffen und arbeiten in solchen Büroräumen können Sie sich an eine Nano-Kontrolle Stiftung wenden.

Was kann man gegen Feinstaub tun?

Natürlich kann man von den Arbeitgebern nicht erwarten, dass sie alle Drucker direkt gegen unschädliche Drucker austauschen. Feinstaub Drucker arbeiten schnell und effizient und auch Privatleute kaufen immer mehr solche hochleistungsfähigen Drucker. Experten warnen auch davor, unnötig Angst zu verbreiten. Wenn Sie jedoch kleine Punkte im Umgang mit dem Feinstaub Drucker beachten, können Sie ihre Gesundheit schützen. Achten Sie darauf, dass die Feinstaub Drucker nicht auf dem Schreibtisch stehen. Steht der Drucker in einem separaten Raum oder weit entfernt von den Arbeitstischen ist das schon optimal. Auch die Belüftung der Büroräume ist sehr wichtig. Stoßlüften entfernt die Nanopartikel und gibt Ihnen gleichzeitig frische Luft um wieder fit an die Arbeit gehen zu können.

Feinstaubfilter für Laserdrucker

Der heute bekannte Feinstaubfilter für Laserdrucker lag im Jahre 1937 noch in weiter Ferne. Zu diesem Zeitpunkt meldete der Physiker Chester F. Charlson die Elektrophotographie zum Patent an. Diese Erfindung war der Grundstein zur Entwicklung des heute bekannten Laserdruckers. Geräte und Systeme haben eine gewaltige, technische Entwicklung erfahren und gingen dabei durch Höhen und Tiefen. Besonders eine mögliche Feinstaubbelastung stand oftmals in der Kritik. Ein Problem, das inzwischen keines mehr ist: Feinstaubfilter für Laserdrucker verringern die Feinstaubbelastung und machen die Geräte zu einem zuverlässigen Partner in jedem Büro.

Feinstaubfilter sind eine saubere Sache

Ein Feinstaubfilter für Laserdrucker
©Cmon#16127009@fotolia.com

Für den reinen Textausdruck, ganz gleich ob in Schwarzweiß oder in Farbe, ist das Prinzip im Feinstaubfilter Laserdrucker nach wie vor unerreicht. Das Schriftbild ist überaus klar, und die laufenden Druckkosten sind erheblich niedriger, als bei einem Tintenstrahldrucker. Bei richtiger Pflege und Wartung besitzt vor allem ein Feinstaubfilter Laserdrucker eine weitaus längere Lebensdauer, als sein Konkurrent, der Tintenstrahldrucker. Dennoch zögern viele Kunden noch immer oder immer wieder, sich einen Laserdrucker anzuschaffen. Ein Grund hierfür sind Bedenken hinsichtlich der Feinstaubbelastung.

Umweltbewusst per Laser drucken

Die gute Nachricht: Ein Feinstaubfilter für Laserdrucker schmälert in keinster Weise das Umweltbewusstsein des Kunden. Dafür sorgt seine Filtertechnik. Feinstaubfilter sind bei einigen Modellen bereits ab Werk eingebaut. Andere Geräte können den Feinstaubfilter wechseln, wieder andere Feinstaubfilter Laserdrucker haben den Filter innerhalb der Toner-Kartusche eingebaut. In beiden Fällen sollte der Filter im Feinstaubfilter Laserdrucker nach spätestens einem Jahr ausgetauscht werden.

Erfolgreich gegen Feinstaub und Geruchsbelastung

Entwickelt wurde der Feinstaubfilter für Laserdrucker, um die Belastung mit Feinstaub in der Umgebungsluft, die während des Druckens entstehen kann, zu verringern. Zudem wird durch den Filter im Laserdrucker die Konzentration möglicher Toner-Partikel in der Luft eingeschränkt. Viele Kunden berichten auch davon, dass ein Laserdrucker mit eingebautem Feinstaubfilter nachhaltig die Geruchsbelastung im Raum mindert. Viele Vorteile, die einen Feinstaubfilter für Laserdrucker zu einem zuverlässigen Büro-Partner machen.

Drucker Feinstaub

Es ist nicht immer einfach, in der heutigen Zeit zu leben. Für Menschen, die im Büro arbeiten, sind Drucker ein wichtiges Equipment. Aber unglücklicherweise sind Drucker zwar sehr praktisch, aber können Ihre Gesundheit schleichend gefährden. Wie aber gefährdet diese harmlos aussehende Maschine die Gesundheit unseres Körpers ? Das geschieht im Wesentlichen durch drei Dinge: Viele Drucker sondern erstens Ozon ab, zweitens kann das Licht von Kopierern schädlich für das Auge sein und drittens wird vom Drucker Feinstaub abgesondert. Besonders Drucker Feinstaub birgt viele ungeahnte Gefahren, für die ein Bewusstsein geschaffen werden muss.

Drucker Feinstaub entsteht bei jedem Druckvorgang
©Cmon#16127009 – Fotolia.com

Drucker Feinstaub enthält Feinstaubpartikel

Vor einigen Jahren haben australische Forscher herausgefunden, dass Drucker, während Sie in Betrieb sind, Feinstaub absondern. In diesem Drucker Feinstaub können sogenannte „Submikronpartikel“ enthalten sein, deren Durchmesser weniger als einen Mikrometer beträgt. Ebenso sind in dem Drucker Feinstaub die besonders gefährlichen PM2,5 Feinstaubpartikel enthalten. Diese Partikel sind klein genug, um durch die Atemwege in Ihre Lungen und Blutgefäße zu gelangen.

Wenn der menschliche Körper zu viel Feinstaub einatmet, können diese Partikel sich negativ auf seinen Atemtrakt auswirken und Rhinitis, Kehlkopfentzündungen oder Bronchitis verursachen. Das Risiko, Lungenerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie etwa einen Schlaganfall oder Asthma zu bekommen, steigt. Ein großes Risiko durch den Drucker Feinstaub besteht auch darin, dass eine Staublunge (Pneumokoniose) entstehen kann.

Schützen Sie sich vor Drucker Feinstaub

Seien Sie aber nicht besorgt. Obwohl die Risiken durch den Drucker Feinstaub real sind, gibt es Möglichkeiten, diese zu minimieren. Erstens sollte der Raum, in dem Ihr Drucker steht, gut belüftet sein, zweitens sollten Sie Ihren Drucker regelmäßig säubern und drittens sollten Sie immer nach dem Drucken Ihre Hände waschen. Merken Sie sich die Ratschläge und gehen Sie unbesorgt zur Arbeit. Vergessen Sie nicht, Ihren Kollegen zu raten, Abstand von den Drucken und Kopierern in Ihrer Firma zu halten. So können wir unsere moderne Technik nutzen und uns gleichzeitig vor Drucker Feinstaub schützen.

Feinstaub bei Laserdruckern

Feinstaub bei Laserdruckern
©Cmon#16127009 – Fotolia.com

In den meisten Büros und privaten Arbeitszimmern kommen Laserdrucker zum Einsatz. Allerdings ist der Betrieb der Geräte auch mit gesundheitlichen Gefahren verbunden. Die Freisetzung von Milliarden kleinster Nanopartikel macht den Laserdrucker zu einem Feinstaubproduzenten der Extraklasse.

Feinstaub bei Laserdruckern – der Weg in die Raumluft

Nanopartikel entstehen beim Gebrauch eines Laserdruckers als Nebenprodukt beim Drucken und gelangen auch direkt aus der Tonerkartusche in die Raumluft. Studien des Umweltbundesamtes belegen den Ausstoß von Nanopartikeln in unterschiedlicher Menge bei allen Laserdruckern. Viele Drucker zeigen sogar extrem hohe Emissionen, die auch als gasförmige, flüchtige Stoffe austreten, und zudem einen Ausstoß an Nanopartikeln, die mit giftigen Substanzen behaftet sind. Titan, Brom, Zink, Silizium, Nickel, Eisen und Chrom konnten nachgewiesen werden. Diese Art Feinstaub bei Laserdruckern sorgt für eine extreme gesundheitliche Gefährdung.

Feinstaub bei Laserdruckern – das Gefahrenpotential

Immer häufiger bestätigen Mediziner und Toxikologen, dass die entweichenden Nanopartikel gefährlich für den Anwender sind. Feinstaub bei Laserdruckern kann sich auf menschliche Lungenzellen auswirken und diese auf Dauer erheblich schädigen. Die ersten Symptome bei Leuten, die Feinstaub bei Laserdruckern über einen längeren Zeitraum ausgesetzt sind, zeigen sich in unterschiedlich starken Beschwerden und allergischen Reaktionen. Husten, Abgeschlagenheit, tränende Augen, Nasenbluten und Asthma sind Anzeichen für Feinstaub bei Laserdruckern. Mittlerweile gibt es erste Gerichtsurteile, die die Reaktion auf Feinstaub bei Laserdruckern als Berufskrankheit anerkennen, obwohl es noch keine gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte gibt.

Runter vom Schreibtisch – Laserdrucker in Isolation

Um sich vor Feinstaub bei Laserdruckern zu schützen, wird empfohlen den Drucker möglichst nicht in unmittelbarer Nähe wie z. B. auf dem Schreibtisch aufzustellen. Ein Sicherheitsabstand von fünf Metern zum Arbeitsplatz sollte vorsichtshalber gewahrt werden. Um Feinstaub bei Laserdruckern unter Kontrolle zu halten, sollten die Geräte, ebenso wie es seit einigen Jahren bei Kopierern, die nach dem gleichen Prinzip wie Laserdrucker funktionieren, üblich ist, in gesonderten Räumen mit spezieller Belüftung aufgestellt und betrieben werden.

Gefahr durch Feinstaub Laserdrucker?

Kaum ein Büro kommt ohne sie aus: Feinstaub Laserdrucker am Arbeitsplatz sind ebenso verbreitet wie umstritten. Bei jedem Druckvorgang schleudern sie kleinste Partikel in die Luft, die beim Menschen zu einer Schädigung der Lungenzellen führen können. Eine Studie des Umweltmaterialamtes nennt nun erstmals konkrete Zahlen zur Höhe und Zusammensetzung dieser Feinstaubemissionen. Ein Grund mehr, beim Umgang mit Laserdruckern gewisse Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

Feinstaub Laserdrucker beeinträchtigen die Gesundheit

Feinstaub aus dem Laserdrucker

Feinstaub aus dem Laserdrucker ist ein ernstes Problem.©Cmon#16127009@fotolia.com

Atemwegserkrankungen, Kreislaufprobleme, trockene Augen: Feinstaub Laserdrucker stehen seit Längerem im Verdacht Beschwerden wie diese auszulösen. Und obwohl es noch keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte für die Feinstaubemission im Büro gibt, haben die ersten Gerichte Belastungsreaktionen auf Druckerstaub als Berufskrankheit anerkannt. Eine aktuelle Studie scheint das Gesundheitsrisiko durch Feinstaub Laserdrucker zu bestätigen: Im Auftrag des Umweltministeriums wurden vom Bundesmaterialamt zehn Geräte unterschiedlicher Hersteller unter die Lupe genommen. Getestet wurden sowohl die Höhe des Feinstaubausstoßes, als auch die Zusammensetzung der Nanopartikel. Das Ergebnis: Pro Druckseite konnte eine Feinstaubemission von bis zu 3 Milliarden Partikel nachgewiesen werden, die zum Teil mit giftigen Schwermetallen wie Brom, Nickel oder Zink belastet waren.

Wie sich die Feinstaubemission im Büro reduzieren lässt

Wer sich vor schädlichen Emissionen aus dem Feinstaub Laserdrucker schützen will, sollte diesen zunächst einmal mit einem Feinstaubfilter ausstatten, der zumindest einen Teil des Ausstoßes zurückhält. Außerdem ist es ratsam, das Gerät in einem separaten Zimmer aufzustellen, das gut gelüftet werden kann. Ist dies nicht möglich, sollte zwischen Schreibtisch und Feinstaub Laserdrucker dennoch ein Mindestabstand von 5 Metern eingehalten werden, wobei die Lüftungsschlitze des Geräts nicht in Richtung des Arbeitsplatzes zeigen dürfen. Steht ein Kartuschenwechsel an, sollte verschüttetes Tonerpulver sofort entfernt werden, am besten mit einem feuchten Tuch.

Letzter Ausweg: Austausch des Laserdruckers

Nehmen die gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz überhand, ist der Austausch des Gerätes oft die letzte Option. Tintenstrahldrucker sind mittlerweile so weit entwickelt, dass sie es in puncto Schnelligkeit und Druckqualität mit dem Feinstaub Laserdrucker aufnehmen können – und das ganz ohne gefährliche Begleiterscheinungen.

Feinstaub im Büro

Feinstaub im Büro
©Igor Mojzes#54268259 – Fotolia.com
Feinstaub im Büro verstopft die Atemwege. Feinstaub im Büro steht im Verdacht, zahlreiche Allergien auszulösen. Wegen des Verkehrs in der Stadt und der heutigen Luftverschmutzung ist der schwebende Dreck allgegenwärtig, außer im trauten Büro? Das glaubten viele bisher. Neue Untersuchungen belegen dagegen, im durchschnittlichen Büro zirkuliert eine schädliche Menge der Substanz. Seine Quelle sind Drucker und Kopierer.

Feinstaub im Büro durch Toner

Lange war das „Gift aus dem Toner“ ein Mythos unter Büroangestellten. Viele fühlten sich krank, litten an gereizten Augen, Bronchitis und schlimmstenfalls an Asthma. Es musste sich erst eine „Interessengemeinschaft Tonergeschädigte“ bilden, die Untersuchungen des Phänomens unternahm. Tatsächlich ermittelten die Wissenschaftler eine nicht geringe Dosis Feinstaub, die vor allem von Laserdruckern und Kopieren in Betrieb verblasen wird. Einfacher Staub ist aber nur ein Anteil eines noch giftigeren Gemisches.

In kleinen aber schädlichen Mengen geraten mit dem Feinstaub im Büro Phenol, Styrol, Benzol, Dibutylzinn, Kobalt und Nickel in die Luft. Sogar Ozon wird während des Druckens produziert. Es greift besonders die Augen an. Dazu kommt eine Verunreinigung, die von unsauberen Klimaanlagen bekannt ist: Keime und Bakterien. Auch sie wirbeln durch Feinstaub im Büro herum, finden hier ihr perfektes Arbeitsklima. Innerhalb einer Stunde pumpt ein Laserdrucker circa 8 qm³ unreine Luft ins Büro.

Moderne Geräte verringern die Feinstaub Belastung im Büro

Unternehmen können kein Interesse an chronisch kranken Mitarbeitern haben, außer es rechnet sich trotzdem oder die Krankheiten werden nicht anerkannt. Bronchitis und chronischen Asthma lassen sich jedoch nicht simulieren. Verbindungen zu anderen Atemwegserkrankungen und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Feinstaub im Büro sind kaum zu leugnen. Aber können Unternehmen auf Hochleistungsdruckverfahren genauso einfach verzichten, wie manche aus Gesundheitsgründen schon auf ergonomische Büromöbel setzen? Kaum. Bessere Lüftungssysteme oder abgetrennte Räume für Büro und Drucker (Bluetooth-Übertragung) könnten den Schaden begrenzen. Eine verstärkte Digitalisierung von Dokumenten wäre ideal.

Feinstaub im Büro als Herausforderung für Hersteller

Die Drucker-Entwickler sind gefragt. Denen wird es künftig schwerfallen, die Schädlichkeit ihrer Geräte zu bestreiten. Vielmehr sollten sie sich gezwungen sehen, die heutige Laserdruck-Technologie weiterzuentwickeln. Denn bis zu dem Tag, an dem Bürodokumente überall nur noch in digitaler Form verwendet werden, wird noch Zeit ins Land gehen. Solange wird es Feinstaub im Büro geben. Vielleicht werden Produkttester die Schadstoffbelastung von Druckern bald ebenso scharf prüfen wie bei Fahrzeugen. Das wäre ein erster Fortschritt.

Feinstaub – die unsichtbare Gefahr am Arbeitsplatz

Arbeiten am Kopiergerät

©Smileus#44067432 @fotolia.com

Kaum ein Begriff ist in den letzten Jahren so oft verwendet worden, wie Feinstaub . Die Feinstaubbelastung durch Kraftfahrzeuge sorgte für die so genannte Umweltplakette und eine enorme Aufmerksamkeit in den dicht bebauten Innenstädten. Doch neben diesen, den meisten Menschen bekannten Werten, findet sich oftmals Feinstaub am Arbeitsplatz und sorgt dort für eine unerwartet hohe gesundheitliche Belastung der Arbeitnehmer.

Feinstaub am Arbeitsplatz – Auch im Büro wird es gefährlich

Wer bei Feinstaub nur an Autos und LKWs denkt und sich in seinem hermetisch abgeriegelten Büro sicher fühlt, liegt leider oftmals falsch. Unter den Begriff Feinstaub fallen mehr als 80 verschiedene Nano-Partikel, welche aufgrund ihrer extrem geringen Größe mit dem bloßen Auge nicht zu sehen sind. Diese werden jedoch nicht nur von Verbrennungsmotoren in die Umwelt geblasen, sondern finden sich in den meisten Büros wieder. Ein wichtiger Indikator für Feinstaub am Arbeitsplatz ist dabei das Vorhandensein eines oder mehrerer Laserdrucker. Denn diese nützlichen und unauffälligen Geräte sorgen für eine hohe Belastung in geschlossenen Büroräumen.

Die von diesen Druckern ausgestoßenen Partikel fallen aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigungen ebenfalls unter den Begriff Feinstaub und sorgen am Arbeitsplatz für eine unsichtbare und unerwartete gesundheitliche Belastung. Diese Nano-Partikel aus dem Laserdrucker greifen dabei die menschliche Lunge an und sorgen für eine Vielzahl an Symptomen. Darunter fallen unter anderem Abgeschlagenheit, Nasenbluten oder Asthma. Dabei ist es leider unerheblich, ob der Drucker viel oder wenig benutzt wird. Diese Partikel entstehen sowohl als Nebenprodukt während des Druckvorgangs, als auch direkt aus dem Toner des Druckers.

Feinstaub am Arbeitsplatz minimieren

Zunächst einmal: Laserdrucker gehören nicht auf den Schreibtisch. Will man der eigenen Gesundheit etwas Gutes tun, sollte man den Drucker komplett aus dem eigenen Büro verbannen. Eigene Druckerräume mit entsprechender Belüftung würden die Belastung durch Feinstaub am Arbeitsplatz bereits deutlich senken und den Feinstaub am Arbeitsplatz auf ein gesundheitlich unbedenkliches Maß reduzieren.