Feinstaub Benziner

Treibhauseffekt und Auto

Feinstaub Benziner und Feinstaub Grenzwerte

Das Thema Umweltschutz steht heute überall im Fokus und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das Hauptaugenmerk richtet sich auf die Feinstaub Grenzwerte oder auf das Thema Feinstaub Benziner. Schon seit Langem ist erwiesen, dass die Umweltbelastung durch Feinstaub Benziner mit Direkteinspritzung deutlich höher ist, als ein bei einem Dieselmotor. Besonders in den Ballungszentren verschärfen Feinstaub Benziner das Problem. Feinstaub Benziner im Zusammenhang mit dem Thema Feinstaub Grenzwerte werden in Hinsicht auf gesundheitlichen Aspekte zunehmend thematisiert.

Unsichtbare Gefahren durch Feinstaub Benziner

Feinstaub Benziner stoßen ultrafeine Rußpartikel aus, sie verursachen Gesundheitsschäden. Die Rußpartikel der Feinstaub Benziner sind wesentlich kleiner und zahlenmäßig deutlich mehr als bei Dieselfahrzeugen. Die feinen Partikel schwirren unsichtbar in der Atemluft und sind ein Risiko für jedermann. Sie gelangen ungefiltert in das Blut und in das Gewebe. Zeitweise werden die erlaubten Feinstaub Grenzwerte in vielen Städten immer öfter weit überschritten und stellen eine signifikante Gefahr für das gesamte Herz Kreislaufsystem dar. Deshalb dürfen nur moderne Feinstaub Benziner, die eine grüne Umweltplakette besitzen, in die Innenstädte großer Metropolen fahren.

Überall Feinstaub

Aktuelle Modelle der Benziner mit Direkteinspritzung und neuester Umwelttechnik erweisen sich in Wirklichkeit gesundheitsschädlicher als vermutet. Es geht immer um Kommerz, den Automobilkonzernen ist der Umwelt – und Gesundheitsschutz offensichtlich unwichtig, obwohl immer ausdrücklich auf das erhöhte Risiko von Infarkten oder Lungenerkrankung hingewiesen wird.

Zu dem Thema Grenzwerte für Feinstaub gibt es einiges zu verbessern. Der größte Teil an Feinstaub entsteht durch Emissionen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr. Feinstaub aus Kraftwerken, Heizungsanlagen oder bei der Metallerzeugung nimmt keinen so hohen Stellenwert ein. Sogar Flugzeuge haben wegen der großen Personen-Beförderungszahlen eine akzeptable Feinstaub-Bilanz.

Appell an die Bürger

Erstaunlicherweise ist in der Landwirtschaft Feinstaub auch ein Thema. Hier trägt die Ammoniakemissionen aus der Tierhaltung zur Feinstaubbildung bei. Seit dem 1. Januar 2005 gelten europaweit sogenannte Feinstaub Grenzwerte. Der zulässige Tageswert beträgt 50 µg/m3 und der Jahresmittelwert liegt bei 40 µg/m3. Diese Werte dürfen nicht überschritten werden und werden präzise kontrolliert.

Auch Sie als Bürger können zum Thema Feinstaub Benziner oder Feinstaub Grenzwerte Ihren Teil beitragen. Schonen Sie die Umwelt und die eigene Gesundheit zum Beispiel durch die Bildung von Fahrgemeinschaften oder Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Wenn Sie diesbezüglich Akzente setzen möchten, dann steigen Sie freiwillig auf das Fahrrad.

Die Umweltplakette

Umweltplakette
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Seit dem Jahr 2008 gibt es die Umweltplakette bereits in verschiedenen Städten in Deutschland. Jährlich kommen mehr Orte hinzu, die ohne diese grüne Plakette nicht mehr befahren werden dürfen. Hat man für sein Kraftfahrzeug eine gelbe oder gar eine rote Umweltplakette erhalten, dann darf man in viele Orte oder Ortskerne schon gar nicht mehr einfahren.

Was wird mit der Umweltplakette geregelt?

Die Umweltplakette wird jedem Auto verliehen und muss gut sichtbar an der Windschutzscheibe angebracht sein. Es gibt sie in grün, gelb und rot. Hat Ihr Fahrzeug aufgrund seiner guten Feinstaubwerte , die unter anderem aus dem Kraftfahrzeugschein erkenntlich sind, eine grüne Umweltplakette erhalten, so sind Sie auf der sicheren Seite. Denn damit können Sie ungehindert in alle Bereiche einfahren. Anders sieht es aus, wenn Sie die gelbe Umweltplakette für Ihr Kraftfahrzeug erhalten haben. Dies kommt häufig bei älteren Fahrzeugen vor, Oldtimer hingegen haben oft sogar die rote Umweltplakette. Dies heißt sodann leider nichts anderes, als dass Sie keinen Einlass in die grüne Umweltzone erhalten. Dies ist meist in den Innenstädten der großen Ballungszentren der Fall, damit hier eine bessere Luftqualität erreicht werden kann durch weniger Feinstaubausstoß der Fahrzeuge.

Die Umweltplakette beantragen, wie geht das?

Mit Hilfe des Fahrzeugscheines können Sie einen Antrag für die grüne Umweltplakette ausfüllen und erhalten diese sodann nach erfolgter Prüfung. Hierbei sollten Sie sich auf jeden Fall an die genauen Angaben über Ihr Fahrzeug halten, denn wird bei einer Überprüfung, zum Beispiel einer Fahrzeugkontrolle durch die Polizei, festgestellt, dass Sie die grüne Umweltplakette nicht rechtmäßig erlangt haben, können hohe Bußgelder auf Sie warten. Doch bei den neuen Kraftfahrzeugen muss man hier nicht unsicher sein, denn diese erhalten die grüne Plakette auf jeden Fall. Besitzt Ihr Fahrzeug keine oder nur eine gelbe oder rote Plakette, dann müssen Sie verstärkt auf die Schilder achten, die die Einfahrt nur für die grüne Plakette zulassen.

Feinstaub Partikelfilter

Feinstaub fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Dieser Satz müsste rein theoretisch im Cockpit eines jedem Fahrzeug mit Dieselmotor angebracht sein. Die Mehrheit der Kraftfahrer macht sich keinerlei Gedanken darüber, wie hoch der Schadstoffausstoß ihrer Fahrzeuge trotz Feinstaub Partikelfilter tatsächlich ist und wie diese unsere Atemluft verpesten und unsere Gesundheit gefährden. Da sie sich dieser Gefahr, der sie und ihre Mitmenschen täglich ausgesetzt sind, nicht bewusst sind, machen sie sich ebenfalls keinerlei Gedanken darüber, wie man diesem enormen Schadstoffausstoß entgegenwirken kann.

Dank Feinstaub Partikelfilter weniger Umweltverschmutzung?

Die Fahrzeugindustrie versucht stets, den Anteil der Rußpartikel in den Dieselabgasen zu minimieren. Dies gelang beim Anteil grober Rußpartikel. Gefährlich allerdings sind die „lungengängigen“, sehr kleinen Rußteilchen. Die Menge dieser Teilchen hat zugenommen. Die Gründe hierfür sind u. A. die neuen Techniken der Dieseleinspritzung. Die natürlichen Abwehrmechanismen der Lunge versagen und die ultrafeinen Rußpartikel dringen in die Lunge ein. Der neue Motor ist mit einem Feinstaub Partikelfilter ausgestattet. Somit stoßen sie weniger Rußpartikel aus, allerdings sind diese kleiner und gefährlicher. Die Autoindustrie gaukelt der Bevölkerung vor, dass die neuen Motoren mit Feinstaub Partikelfilter „umweltfreundlicher“ sind. Dies ist jedoch nicht der Fall, da sie das Immunsystem stärker schädigen als die Älteren.

Partikelfilter
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Die Grenzen der Feinstaub Partikelfilter

Die Verkäufer propagieren Diesel als „umweltfreundlich“, da für sie dieser Treibstoff der schnelle Retter aus der Absatzkrise darstellt. Momentan kostet der Liter Diesel etwa 16 Cent weniger als das normale Benzin. Ökologisch ist dies allerdings nicht zu rechtfertigen, denn die Rußpartikel, die der Feinstaub Partikelfilter nicht entgiften kann, sind ein Grund dafür, weshalb die Arktis und die Gletscher der Erde immer weiter schmelzen. Diejenigen Kraftfahrer, die nun auf Rapsöl oder Biodiesel umsteigen wollen, werden enttäuscht. Feinstaub Partikelfilter vertragen kein Biodiesel und Rapsöl als Kraftstoff zu verwenden, ist 30-mal krebserregender als herkömmlicher Diesel. Da die Zahl der Kraftfahrzeuge mit Dieselmotor in den letzten Jahren um ein Vielfaches zugenommen hat, ist die Belastung der Umwelt trotz Feinstaub Partikelfilter extrem groß. Die Autoindustrie hat ihre Kunden für den Kauf eines Dieselfahrzeugs mit Feinstaub Partikelfilter überredet.

Welchen Sinn hat eine Feinstaubplakette?

Feinstaubplaketten
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An so gut wie jedem Fahrzeug befindet sie sich heutzutage: die Feinstaubplakette. Sie zeigt an, in welchem Rahmen sich die Feinstaubbelastung durch die Abgase des Fahrzeugs bewegt. Praktische Bedeutung hat die Feinstaub Plakette in Großstädten mit Umweltzonen. Diese befinden sich meist in den Innenstadtbereichen. In den dortigen Straßen dürfen sich nur Fahrzeuge mit angebrachter Feinstaub Plakette bewegen.

Auf die Farbe der Feinstaubplakette kommt es an

Der Grad der Belastung der Umwelt durch die Abgase des Fahrzeugs ergibt sich aus der Farbe der Feinstaubplakette. Besonders umweltfreundliche Fahrzeuge erhalten eine grüne Feinstaubplakette. Diese bilden die Schadstoffgruppe 4. Es handelt sich dabei um Fahrzeuge mit einem geregelten Katalysator. Außerdem fallen unter diese Kategorie Automobile, welche mit Erdgas, Ethanol oder Flüssiggas betrieben werden, sowie selbstverständlich auch Elektroautos ohne jedweden Ausstoß von Abgasen. Bei einer höheren Belastung mit Feinstaub erhalten Fahrzeuge in der Schadstoffgruppe 3 eine gelbe Feinstaubplakette. Hierunter fallen vor allen Dingen viel auf Basis von Diesel betriebene Fahrzeuge. Die rote Feinstaubplakette der Schadstoffgruppe 2 weisen zumindest noch eine ansatzweise Reduktion in Sachen Feinstaub auf. Am umweltschädlichsten sind allerdings Fahrzeuge ohne jedwede Feinstaub Plakette. Diese fallen unter die Schadstoffgruppe 1 und dürfen in keiner Umweltzone gefahren werden.

Warum wurden Umweltzonen geschaffen?

Die Belastung der Luft mit Feinstaub kann zu einer Reihe von gesundheitlichen Problemen führen. Hier sind verstärkte Vorkommen von allergischen Reaktionen zu nennen. Doch auch asthmatische Anfälle und andere Atemwegserkrankungen nehmen mit einer Erhöhung der Luftbelastung durch Feinstaub signifikant zu. Vielfach wird der Effekt auf die Atemwege mit dem von Zigarettenrauch verglichen bzw. gleichgesetzt. Durch die Einführung der Feinstaubplakette sind gerade in den Ballungsräumen Umweltzonen geschaffen worden, in denen eine Verminderung des Feinstaubs in der Luft unumgänglich war. Innerhalb dieser Zonen wurde und wird schrittweise vorgegangen. Viele Umweltzonen, wie etwa in Bonn, in denen heute noch Fahrzeuge mit gelber und grüner Plakette fahren dürfen, werden im kommenden Jahr nur noch mit grüner Feinstaub Plakette befahrbar sein.