Feinstaub Drucker Studie

Rauchen am Arbeitsplatz ist schon seit vielen Jahren verboten – einer der Gründe ist neben den giftigen Substanzen auch der Feinstaub, der bei der Verbrennung entsteht. Doch wie jede neue Feinstaub Drucker Studie nachweist, ist die Belastung gerade in Büros dadurch kaum gesunken.

Einer der Gründe sind nach aktuellen Erkenntnissen Laserdrucker , die die nur wenige Mikrometer großen Partikel in großem Maßstab absondern. Einzelne Behörden haben deshalb bereits nach der Erstellung einer entsprechenden Feinstaub Drucker Studie mehr als 4000 Geräte durch deutlich emissionsärmere Tintenstrahldrucker ausgetauscht.

Überhöhte Feinstaub Grenzwerte in Büros

Die Moleküle haben gleich mehrere nachteilige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Sie lagern sich nicht nur im Lungengewebe ab, sondern enthalten oft allergene Substanzen, die das Immunsystem zusätzlich belasten. Eine Feinstaub Drucker Studie kann dazu beitragen, die aktuelle Belastung festzustellen, die sich nach mehreren Untersuchungen gerade in Räumen mit glattem Boden oftmals in dem gesetzlich definierten Grenzbereich von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft liegt.

Ein einzelner Laserdrucker kann pro Din-A-4 Seite bis zu 7.6 Milliarden dieser Partikel freisetzen – nach der Feinstaub Drucker Studie befinden sich darunter auch zahlreiche organische Verbindungen, die Weichmacher, Flammschutzmittel, Farbstoffe und Metalle enthalten.

Chronische Krankheiten durch Feinstaub

Direkte Auswirkungen der permanenten Aufnahme sind Erschöpfung, mangelhafte Sauerstoffversorgung und chronischer Stress auf Zellebene. Problematisch ist insbesondere, dass trotz einer Feinstaub Drucker Studie die genaue Wirkung auf den menschlichen Körper bis heute nicht genau bekannt ist.

Nachgewiesen konnte bislang nur, dass mit der Inbetriebnahme von Druckern und Kopierern die Belastung enorm ansteigt, wobei andere Faktoren wie Schimmelpilze und Luftkeime in einem normalen Bereich stagnierten. Auch Zertifikate sind kein Garant für eine gesunde Umwelt – sämtliche der ausgetauschten Drucker waren entsprechend geprüft, was nach der Feinstaub Drucker Studie nicht zu einem signifikanten Absinken der Werte führte.