Feinstaub in Stuttgart

In einigen deutschen Städten nimmt die Feinstaubbelastung zwar ab, allerdings kann noch lange keine Entwarnung gegeben werden. Der Feinstaub in Stuttgart überschreitet nach wie vor seine Grenzwerte und immer wieder schlägt das Feinstaubmessgerät Alarm.

Der Feinstaub in Stuttgart nimmt stetig ab

Feinstaub in Stuttgart
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Seit die EU Feinstaub Grenzwerte eingeführt hat, nimmt der Feinstaub in Stuttgart nach und nach ab. Den Hauptverursacher in dieser Stadt stellt immer noch der Verkehr dar. Zwar zeigt das Feinstaubmessgerät immer wieder normale Werte an, aber es gibt auch Tage, an denen die Werte ansteigen. Trotz einer stufenweisen Einführung von Umweltzonen und einem Fahrverbot für LKW´s konnte das Problem mit dem Feinstaub in Stuttgart noch nicht voll und ganz in den Griff bekommen werden. Auch wenn die Belastungen mit dem Feinstaub in Stuttgart in den letzten Jahren zurückgegangen sind, aber von „Traumwerten“ kann hier noch lange nicht die Rede sein.

Die Feinstaub Grenzwerte werden überschritten

Trotz der Neuerungen wurden die Grenzen für den Feinstaub in Stuttgart in den letzten Jahren immer noch überschritten. Doch Stuttgart steht mit diesem Problem durchaus nicht alleine da. Auch andere Städte in Deutschland bringen regelmäßig das Feinstaubmessgerät zum Alarmieren. Um dieses Problem in den Griff bekommen zu können, wurden immer wieder Wissenschaftlerteams losgeschickt. Diese konnten zwar mit Studien belegen, dass die Belastung mit Feinstaub bis zum Jahre 2020 um knapp 20 Prozent reduziert werden kann, trotzdem wird in einigen Städten das Feinstaubmessgerät immer noch Werte anzeigen, welche weit über der EU-Norm liegen.

Feinstaub kann zur Belastung werden

Der tückische Feinstaub in Stuttgart ist nicht zu sehen, stellt aber eine Beeinträchtigung und Gefahr dar. Feinstaub in Stuttgart und anderen Städten in Deutschland kann mit der Zeit zu einer Belastung für die Gesundheit werden. Die Partikel sind gefährlich und können sich ungehindert in der Lunge ablagern, was im schlimmsten Falle auch zu einem Lungenkarzinom führen kann.