Feinstaub pm2,5

Bei Feinstaub pm2,5 handelt es sich um Feinstaub, bei dem die Hälfte der Partikel einen Durchmesser von 2,5 Mikrometer haben, außerdem gibt es einen niedrigeren Anteil größerer Teilchen und einen größeren Anteil von kleineren Teilchen. Die Partikel können mit bloßem Auge nicht gesehen werden, denn sie haben etwa die Größe von Bakterien.

Das tückische für die Feinstaub Gesundheit ist, dass er in nicht nur in die Lunge eindringt, sondern sogar in die Lungenbläschen gelangen kann. Darüber hinaus kann er Tag, ja sogar Wochen in der Atmosphäre verbleiben. Aufgrund der geringen Größe kann Feinstaub pm2,5 über eine größere Entfernung (bis zu 1000 Kilometer) transportiert werden.

Feinstaub pm2,5 beeinträchtigt die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem

Die Feinstaub Gesundheit ist ein wichtiges Thema, denn Feinstaub pm2,5 wird für einen Großteil von Atemwegserkrankungen verantwortlich gemacht. Feinstaub pm2,5 dringt in die Lunge ein und wird dort als Fremdkörper identifiziert. Es kann in der Lunge zu entzündlichen Veränderungen kommen.

Bei Asthmatikern kommt es zu einer Verstärkung ihrer Krankheit und mehr Menschen müssen aufgrund von Feinstaub pm2,5 die Krankenhäuser aufsuchen. Wie eingangs erwähnt, dringt Feinstaub bis in die Lungenbläschen vor und da die Lunge direkt mit dem Blutkreislauf verbunden ist, kommt es auch hier zu Beeinträchtigungen, die bis zum Herzinfarkt führen können.

Kancerogenität von Feinstaub pm2,5

Die Feinstaub Gesundheit ist auch im Hinblick auf die krebserregende Wirkung von Bedeutung. Studien haben gezeigt, dass selbst Stoffe, die nicht von sich aus als giftig eingestuft worden sind, Tumore in der Lunge erzeugen konnten. Bei den Studien wurde dabei mit einer realistischen Menge an Feinstaub pm2,5 gearbeitet, so dass sich die Ergebnisse durchaus auf den Menschen übertragen lassen. Wie der Lungenkrebs entsteht ist noch nicht vollständig erklärt.

Es werden zwei Möglichkeiten diskutiert: Einmal ist es der Feinstaub pm2,5 selber, der krebserregend wird. Dieser unmittelbaren Zellschädigung steht die mittelbare Gegenüber. Hier wird vermutet, dass die Fresszellen des menschlichen Immunsystems zwar die Partikel vernichten, dabei aber einen Stoff absondern, der als krebserregend gilt. Damit die Feinstaub Gesundheit erhalten bleibt, ist es unumgänglich, die Einwirkung von Feinstaub pm2,5 möglichst zu reduzieren.