Toner Feinstaub

Feinstaub am Arbeitsplatz bringen Sie in erster Linie mit der verarbeitenden Industrie in Verbindung. Doch auch im Büro ist die Feinstaub Belastung nicht zu unterschätzen. Für das menschliche Auge unsichtbarer Toner Feinstaub verteilt sich im Raum und wird von Ihnen eingeatmet.

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Toner Feinstaub als Allergieauslöser

Fühlen Sie sich häufig erkältet oder bekommen im Büro schlecht Luft? Dann könnte in der Luft herumfliegender Toner Feinstaub die Ursache sein. Auch wenn Sie Feinstaub am Arbeitsplatz nicht sehen, regelmäßig lüften und denken, dass die Problematik durch eine Klimaanlage im Büro aus der Welt geschafft wäre, können Allergien die Folge der verschmutzten Luft in den Räumlichkeiten sein. Husten und Schnupfen, sowie vermehrtes Niesen und Kopfschmerz können ein Anzeichen für eine hohe Konzentration an Toner Feinstaub in der Atemluft sein.

Mit einem Feinstaub Messgerät und einer professionellen Messung können Sie in Erfahrung bringen, wie viel Feinstaub am Arbeitsplatz wirklich durch die Luft fliegt. Viele allergische Reaktionen und Erkrankungen der Atemwege sind auf Toner Feinstaub im Büro zurückzuführen und können vermieden werden, wenn Sie in Ihrem Büro auf eine sichere Entfernung von Feinstaub zugreifen und sich dahingehend vom Fachmann beraten lassen. Setzen Sie sich täglich einer hohen Konzentration an Toner Feinstaub aus, kann dies dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen und Sie durch Feinstaub am Arbeitsplatz chronisch erkranken lassen.

Toner Feinstaub ist mit dem bloßen Auge nicht erkennbar

Die Luft im Büro riecht sauber und Sie sehen auch im strahlenden Sonnenschein keine Staubentwicklung in der Luft? Das heißt nicht, dass Ihr Büro frei von Toner Feinstaub ist. Wenn Sie mit einem Laserdrucker arbeiten, wird bei jedem Ausdruck eine Menge Staub aufgewirbelt und verteilt sich in so kleinen Partikeln als Feinstaub am Arbeitsplatz, dass eine optische Wahrnehmung ausgeschlossen ist. Toner Feinstaub ist überall dort zu finden, wo auf eine Filterung verzichtet und mit einem Laserdrucker gearbeitet wird.

Feinstaub im Büro

Feinstaub im Büro
©Igor Mojzes#54268259 – Fotolia.com
Feinstaub im Büro verstopft die Atemwege. Feinstaub im Büro steht im Verdacht, zahlreiche Allergien auszulösen. Wegen des Verkehrs in der Stadt und der heutigen Luftverschmutzung ist der schwebende Dreck allgegenwärtig, außer im trauten Büro? Das glaubten viele bisher. Neue Untersuchungen belegen dagegen, im durchschnittlichen Büro zirkuliert eine schädliche Menge der Substanz. Seine Quelle sind Drucker und Kopierer.

Feinstaub im Büro durch Toner

Lange war das „Gift aus dem Toner“ ein Mythos unter Büroangestellten. Viele fühlten sich krank, litten an gereizten Augen, Bronchitis und schlimmstenfalls an Asthma. Es musste sich erst eine „Interessengemeinschaft Tonergeschädigte“ bilden, die Untersuchungen des Phänomens unternahm. Tatsächlich ermittelten die Wissenschaftler eine nicht geringe Dosis Feinstaub, die vor allem von Laserdruckern und Kopieren in Betrieb verblasen wird. Einfacher Staub ist aber nur ein Anteil eines noch giftigeren Gemisches.

In kleinen aber schädlichen Mengen geraten mit dem Feinstaub im Büro Phenol, Styrol, Benzol, Dibutylzinn, Kobalt und Nickel in die Luft. Sogar Ozon wird während des Druckens produziert. Es greift besonders die Augen an. Dazu kommt eine Verunreinigung, die von unsauberen Klimaanlagen bekannt ist: Keime und Bakterien. Auch sie wirbeln durch Feinstaub im Büro herum, finden hier ihr perfektes Arbeitsklima. Innerhalb einer Stunde pumpt ein Laserdrucker circa 8 qm³ unreine Luft ins Büro.

Moderne Geräte verringern die Feinstaub Belastung im Büro

Unternehmen können kein Interesse an chronisch kranken Mitarbeitern haben, außer es rechnet sich trotzdem oder die Krankheiten werden nicht anerkannt. Bronchitis und chronischen Asthma lassen sich jedoch nicht simulieren. Verbindungen zu anderen Atemwegserkrankungen und sogar Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Feinstaub im Büro sind kaum zu leugnen. Aber können Unternehmen auf Hochleistungsdruckverfahren genauso einfach verzichten, wie manche aus Gesundheitsgründen schon auf ergonomische Büromöbel setzen? Kaum. Bessere Lüftungssysteme oder abgetrennte Räume für Büro und Drucker (Bluetooth-Übertragung) könnten den Schaden begrenzen. Eine verstärkte Digitalisierung von Dokumenten wäre ideal.

Feinstaub im Büro als Herausforderung für Hersteller

Die Drucker-Entwickler sind gefragt. Denen wird es künftig schwerfallen, die Schädlichkeit ihrer Geräte zu bestreiten. Vielmehr sollten sie sich gezwungen sehen, die heutige Laserdruck-Technologie weiterzuentwickeln. Denn bis zu dem Tag, an dem Bürodokumente überall nur noch in digitaler Form verwendet werden, wird noch Zeit ins Land gehen. Solange wird es Feinstaub im Büro geben. Vielleicht werden Produkttester die Schadstoffbelastung von Druckern bald ebenso scharf prüfen wie bei Fahrzeugen. Das wäre ein erster Fortschritt.