Feinstaubfilter für Laserdrucker

Der heute bekannte Feinstaubfilter für Laserdrucker lag im Jahre 1937 noch in weiter Ferne. Zu diesem Zeitpunkt meldete der Physiker Chester F. Charlson die Elektrophotographie zum Patent an. Diese Erfindung war der Grundstein zur Entwicklung des heute bekannten Laserdruckers. Geräte und Systeme haben eine gewaltige, technische Entwicklung erfahren und gingen dabei durch Höhen und Tiefen. Besonders eine mögliche Feinstaubbelastung stand oftmals in der Kritik. Ein Problem, das inzwischen keines mehr ist: Feinstaubfilter für Laserdrucker verringern die Feinstaubbelastung und machen die Geräte zu einem zuverlässigen Partner in jedem Büro.

Feinstaubfilter sind eine saubere Sache

Ein Feinstaubfilter für Laserdrucker
©Cmon#16127009@fotolia.com

Für den reinen Textausdruck, ganz gleich ob in Schwarzweiß oder in Farbe, ist das Prinzip im Feinstaubfilter Laserdrucker nach wie vor unerreicht. Das Schriftbild ist überaus klar, und die laufenden Druckkosten sind erheblich niedriger, als bei einem Tintenstrahldrucker. Bei richtiger Pflege und Wartung besitzt vor allem ein Feinstaubfilter Laserdrucker eine weitaus längere Lebensdauer, als sein Konkurrent, der Tintenstrahldrucker. Dennoch zögern viele Kunden noch immer oder immer wieder, sich einen Laserdrucker anzuschaffen. Ein Grund hierfür sind Bedenken hinsichtlich der Feinstaubbelastung.

Umweltbewusst per Laser drucken

Die gute Nachricht: Ein Feinstaubfilter für Laserdrucker schmälert in keinster Weise das Umweltbewusstsein des Kunden. Dafür sorgt seine Filtertechnik. Feinstaubfilter sind bei einigen Modellen bereits ab Werk eingebaut. Andere Geräte können den Feinstaubfilter wechseln, wieder andere Feinstaubfilter Laserdrucker haben den Filter innerhalb der Toner-Kartusche eingebaut. In beiden Fällen sollte der Filter im Feinstaubfilter Laserdrucker nach spätestens einem Jahr ausgetauscht werden.

Erfolgreich gegen Feinstaub und Geruchsbelastung

Entwickelt wurde der Feinstaubfilter für Laserdrucker, um die Belastung mit Feinstaub in der Umgebungsluft, die während des Druckens entstehen kann, zu verringern. Zudem wird durch den Filter im Laserdrucker die Konzentration möglicher Toner-Partikel in der Luft eingeschränkt. Viele Kunden berichten auch davon, dass ein Laserdrucker mit eingebautem Feinstaubfilter nachhaltig die Geruchsbelastung im Raum mindert. Viele Vorteile, die einen Feinstaubfilter für Laserdrucker zu einem zuverlässigen Büro-Partner machen.

Drucker Feinstaub

Es ist nicht immer einfach, in der heutigen Zeit zu leben. Für Menschen, die im Büro arbeiten, sind Drucker ein wichtiges Equipment. Aber unglücklicherweise sind Drucker zwar sehr praktisch, aber können Ihre Gesundheit schleichend gefährden. Wie aber gefährdet diese harmlos aussehende Maschine die Gesundheit unseres Körpers ? Das geschieht im Wesentlichen durch drei Dinge: Viele Drucker sondern erstens Ozon ab, zweitens kann das Licht von Kopierern schädlich für das Auge sein und drittens wird vom Drucker Feinstaub abgesondert. Besonders Drucker Feinstaub birgt viele ungeahnte Gefahren, für die ein Bewusstsein geschaffen werden muss.

Drucker Feinstaub entsteht bei jedem Druckvorgang
©Cmon#16127009 – Fotolia.com

Drucker Feinstaub enthält Feinstaubpartikel

Vor einigen Jahren haben australische Forscher herausgefunden, dass Drucker, während Sie in Betrieb sind, Feinstaub absondern. In diesem Drucker Feinstaub können sogenannte „Submikronpartikel“ enthalten sein, deren Durchmesser weniger als einen Mikrometer beträgt. Ebenso sind in dem Drucker Feinstaub die besonders gefährlichen PM2,5 Feinstaubpartikel enthalten. Diese Partikel sind klein genug, um durch die Atemwege in Ihre Lungen und Blutgefäße zu gelangen.

Wenn der menschliche Körper zu viel Feinstaub einatmet, können diese Partikel sich negativ auf seinen Atemtrakt auswirken und Rhinitis, Kehlkopfentzündungen oder Bronchitis verursachen. Das Risiko, Lungenerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie etwa einen Schlaganfall oder Asthma zu bekommen, steigt. Ein großes Risiko durch den Drucker Feinstaub besteht auch darin, dass eine Staublunge (Pneumokoniose) entstehen kann.

Schützen Sie sich vor Drucker Feinstaub

Seien Sie aber nicht besorgt. Obwohl die Risiken durch den Drucker Feinstaub real sind, gibt es Möglichkeiten, diese zu minimieren. Erstens sollte der Raum, in dem Ihr Drucker steht, gut belüftet sein, zweitens sollten Sie Ihren Drucker regelmäßig säubern und drittens sollten Sie immer nach dem Drucken Ihre Hände waschen. Merken Sie sich die Ratschläge und gehen Sie unbesorgt zur Arbeit. Vergessen Sie nicht, Ihren Kollegen zu raten, Abstand von den Drucken und Kopierern in Ihrer Firma zu halten. So können wir unsere moderne Technik nutzen und uns gleichzeitig vor Drucker Feinstaub schützen.

Feinstaub Messung

Feinstaub beeinträchtigt die Gesundheit und wirkt sich sowohl auf die Atemwege, wie auch auf das gesamte Wohlbefinden negativ aus. Oftmals erkennen Sie die Quellen einer starken Feinstaub Entwicklung nicht aus eigenem Antrieb. Eine professionelle Feinstaub Messung kann hier helfen und dazu beitragen, die gesundheitsschädlichen Geräte aus dem Haushalt oder dem Büro zu entfernen.

Die Feinstaub Messung vom Spezialisten bevorzugen

Feinstaub Messung an einem Auto
©Jürgen Fälchle#653197 @fotolia.com

Eine ständig verstopfte Nase oder tränende Augen belasten Sie? Dann sollten Sie eine Feinstaub Messung in Auftrag geben und die Ursache für Ihre gesundheitliche Beeinträchtigung herausfinden. Vor allem Drucker oder Kopierer mit Toner, aber auch veraltete Klimaanlagen oder sogar der romantische Kamin im Wohnzimmer tragen zu einer hohen Feinstaub Entwicklung bei und können Ihre Gesundheit beeinträchtigen. Bei einer Feinstaub Messung findet der Spezialist heraus, wie hoch die Belastung in Ihrem Haushalt oder im Büro wirklich ist und von welchen Geräten eine hohe Konzentration an Feinstaub ausgeht.

Mit einer Entsorgung der Geräte, sowie deren Austausch gegen moderne und in der Emission vorteilhaftere Geräte können Sie die Belastung durch Feinstaub mindern und so die Vorteile der Feinstaub Messung vom Spezialisten für mehr Lebensqualität nutzen. Bei Feinstaub denken nicht nur Sie, sondern auch viele andere Menschen in erster Linie an eine Wohnung oder ein Büro in der Stadt, sowie an die Ausstöße von Kraftfahrzeugen. Doch auch im eigenen Haushalt ist Feinstaub keine Seltenheit, sodass er als Ursache für verschiedene Erkrankungen der Atemwege durchaus in Erwägung zu ziehen ist.

Finden Sie die Feinstaub Verursacher im Zuhause

Die Feinstaub Messung klärt Sie darüber auf, wie stark die Entwicklung von Feinstaub in der Luft ist. Zum Beispiel der Kamin, welcher mit Holz genutzt wird, kann große Mengen an Feinstaub produzieren. Nach einer Feinstaub Messung werden Sie zu staubarmen Heizmaterial tendieren und erkennen, dass Sie mit einem bewussten Kauf eine hohe Konzentration an Feinstaub im Haus vermeiden können.

Feinstaub bei Laserdruckern

Feinstaub bei Laserdruckern
©Cmon#16127009 – Fotolia.com

In den meisten Büros und privaten Arbeitszimmern kommen Laserdrucker zum Einsatz. Allerdings ist der Betrieb der Geräte auch mit gesundheitlichen Gefahren verbunden. Die Freisetzung von Milliarden kleinster Nanopartikel macht den Laserdrucker zu einem Feinstaubproduzenten der Extraklasse.

Feinstaub bei Laserdruckern – der Weg in die Raumluft

Nanopartikel entstehen beim Gebrauch eines Laserdruckers als Nebenprodukt beim Drucken und gelangen auch direkt aus der Tonerkartusche in die Raumluft. Studien des Umweltbundesamtes belegen den Ausstoß von Nanopartikeln in unterschiedlicher Menge bei allen Laserdruckern. Viele Drucker zeigen sogar extrem hohe Emissionen, die auch als gasförmige, flüchtige Stoffe austreten, und zudem einen Ausstoß an Nanopartikeln, die mit giftigen Substanzen behaftet sind. Titan, Brom, Zink, Silizium, Nickel, Eisen und Chrom konnten nachgewiesen werden. Diese Art Feinstaub bei Laserdruckern sorgt für eine extreme gesundheitliche Gefährdung.

Feinstaub bei Laserdruckern – das Gefahrenpotential

Immer häufiger bestätigen Mediziner und Toxikologen, dass die entweichenden Nanopartikel gefährlich für den Anwender sind. Feinstaub bei Laserdruckern kann sich auf menschliche Lungenzellen auswirken und diese auf Dauer erheblich schädigen. Die ersten Symptome bei Leuten, die Feinstaub bei Laserdruckern über einen längeren Zeitraum ausgesetzt sind, zeigen sich in unterschiedlich starken Beschwerden und allergischen Reaktionen. Husten, Abgeschlagenheit, tränende Augen, Nasenbluten und Asthma sind Anzeichen für Feinstaub bei Laserdruckern. Mittlerweile gibt es erste Gerichtsurteile, die die Reaktion auf Feinstaub bei Laserdruckern als Berufskrankheit anerkennen, obwohl es noch keine gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte gibt.

Runter vom Schreibtisch – Laserdrucker in Isolation

Um sich vor Feinstaub bei Laserdruckern zu schützen, wird empfohlen den Drucker möglichst nicht in unmittelbarer Nähe wie z. B. auf dem Schreibtisch aufzustellen. Ein Sicherheitsabstand von fünf Metern zum Arbeitsplatz sollte vorsichtshalber gewahrt werden. Um Feinstaub bei Laserdruckern unter Kontrolle zu halten, sollten die Geräte, ebenso wie es seit einigen Jahren bei Kopierern, die nach dem gleichen Prinzip wie Laserdrucker funktionieren, üblich ist, in gesonderten Räumen mit spezieller Belüftung aufgestellt und betrieben werden.

Gefahr durch Feinstaub Laserdrucker?

Kaum ein Büro kommt ohne sie aus: Feinstaub Laserdrucker am Arbeitsplatz sind ebenso verbreitet wie umstritten. Bei jedem Druckvorgang schleudern sie kleinste Partikel in die Luft, die beim Menschen zu einer Schädigung der Lungenzellen führen können. Eine Studie des Umweltmaterialamtes nennt nun erstmals konkrete Zahlen zur Höhe und Zusammensetzung dieser Feinstaubemissionen. Ein Grund mehr, beim Umgang mit Laserdruckern gewisse Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

Feinstaub Laserdrucker beeinträchtigen die Gesundheit

Feinstaub aus dem Laserdrucker

Feinstaub aus dem Laserdrucker ist ein ernstes Problem.©Cmon#16127009@fotolia.com

Atemwegserkrankungen, Kreislaufprobleme, trockene Augen: Feinstaub Laserdrucker stehen seit Längerem im Verdacht Beschwerden wie diese auszulösen. Und obwohl es noch keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte für die Feinstaubemission im Büro gibt, haben die ersten Gerichte Belastungsreaktionen auf Druckerstaub als Berufskrankheit anerkannt. Eine aktuelle Studie scheint das Gesundheitsrisiko durch Feinstaub Laserdrucker zu bestätigen: Im Auftrag des Umweltministeriums wurden vom Bundesmaterialamt zehn Geräte unterschiedlicher Hersteller unter die Lupe genommen. Getestet wurden sowohl die Höhe des Feinstaubausstoßes, als auch die Zusammensetzung der Nanopartikel. Das Ergebnis: Pro Druckseite konnte eine Feinstaubemission von bis zu 3 Milliarden Partikel nachgewiesen werden, die zum Teil mit giftigen Schwermetallen wie Brom, Nickel oder Zink belastet waren.

Wie sich die Feinstaubemission im Büro reduzieren lässt

Wer sich vor schädlichen Emissionen aus dem Feinstaub Laserdrucker schützen will, sollte diesen zunächst einmal mit einem Feinstaubfilter ausstatten, der zumindest einen Teil des Ausstoßes zurückhält. Außerdem ist es ratsam, das Gerät in einem separaten Zimmer aufzustellen, das gut gelüftet werden kann. Ist dies nicht möglich, sollte zwischen Schreibtisch und Feinstaub Laserdrucker dennoch ein Mindestabstand von 5 Metern eingehalten werden, wobei die Lüftungsschlitze des Geräts nicht in Richtung des Arbeitsplatzes zeigen dürfen. Steht ein Kartuschenwechsel an, sollte verschüttetes Tonerpulver sofort entfernt werden, am besten mit einem feuchten Tuch.

Letzter Ausweg: Austausch des Laserdruckers

Nehmen die gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz überhand, ist der Austausch des Gerätes oft die letzte Option. Tintenstrahldrucker sind mittlerweile so weit entwickelt, dass sie es in puncto Schnelligkeit und Druckqualität mit dem Feinstaub Laserdrucker aufnehmen können – und das ganz ohne gefährliche Begleiterscheinungen.

Feinstaub messen

Feinstaubmessanlage
©industrieblick#25696072@fotolia.com

Feinstaub – Kaum ein Wort hat in den letzten Jahren zu mehr Veränderungen in der Welt der Automobile und der Städteplanung gesorgt als dieses. Doch so stark dieses Thema auch belastet ist, wird die Gefahr durch diesen Feinstaub nicht geringer. Immer öfter ist festzustellen, dass auch die Gemeinden ihre Messungen so steuern, dass die erwünschten Werte erreicht, bzw. nicht überschritten werden. Um letztendlich Gewissheit über die eigene Feinstaubbelastung zu erhalten, sollte man den Feinstaub von einem Experten messen lassen.

Die Höhe entscheidet beim Feinstaub messen

Die meisten Gemeinden, welche Feinstaub messen, haben ihre Feinstaub Messgeräte oftmals an ungünstigen Postionen aufgestellt, so dass kaum ein realistisches Messergebnis zu erwarten ist. In drei Metern Höhe gemessen, beträgt der Feinstaub oftmals nur einen geringen Teil der tatsächlichen Belastung auf Augenhöhe. Denn der Feinstaub, welcher von PKW-Motoren, Reifen und Bremsen verursacht wird, schwebt in der Höhe der Autos und wird auch dort von den betroffenen eingeatmet. Lässt man auf dieser Höhe einen Fachmann den Feinstaub messen, stellen sich die Werte oftmals vielfach höher als bei den offiziellen Messungen heraus. Aus diesem Grund ist es immer sinnvoll einen Fachmann den Feinstaub messen zu lassen, um die eigene Belastung mit dem Feinstaub besser abschätzen zu können.

Feinstaub auch auf der Arbeit oder in den eigenen vier Wänden

Doch Feinstaub entsteht bei weitem nicht nur auf der Straße. Auch in geschlossenen Räumen kann es zu einer kaum zu erwartenden Feinstaubbelastung kommen. Lässt man einen Fachmann zum Beispiel auf der Arbeit den Feinstaub messen, kann dieser schnell feststellen wie hoch die Belastung ist und oftmals auch, wodurch dieser Feinstaub ausgelöst wird. Laserdrucker sind hierbei besonders belastend und sollten nach Möglichkeit weit vom eigenen Schreibtisch entfernt aufgestellt werden.

Der eigenen Gesundheit zuliebe – Feinstaub messen vom Fachmann

Feinstaub messen ist eine Kunst, welche mehr umfasst, als nur das Ablesen der Testergebnisse. Lässt man einen Fachmann den Feinstaub messen, kann er nicht nur die Werte realistisch einschätzen, sondern oftmals auch Ratschläge geben, wie diese Belastung zu vermeiden ist.

Die Umweltplakette

Umweltplakette
©PhotographyByMK#27742971@fotolia.com

Seit dem Jahr 2008 gibt es die Umweltplakette bereits in verschiedenen Städten in Deutschland. Jährlich kommen mehr Orte hinzu, die ohne diese grüne Plakette nicht mehr befahren werden dürfen. Hat man für sein Kraftfahrzeug eine gelbe oder gar eine rote Umweltplakette erhalten, dann darf man in viele Orte oder Ortskerne schon gar nicht mehr einfahren.

Was wird mit der Umweltplakette geregelt?

Die Umweltplakette wird jedem Auto verliehen und muss gut sichtbar an der Windschutzscheibe angebracht sein. Es gibt sie in grün, gelb und rot. Hat Ihr Fahrzeug aufgrund seiner guten Feinstaubwerte , die unter anderem aus dem Kraftfahrzeugschein erkenntlich sind, eine grüne Umweltplakette erhalten, so sind Sie auf der sicheren Seite. Denn damit können Sie ungehindert in alle Bereiche einfahren. Anders sieht es aus, wenn Sie die gelbe Umweltplakette für Ihr Kraftfahrzeug erhalten haben. Dies kommt häufig bei älteren Fahrzeugen vor, Oldtimer hingegen haben oft sogar die rote Umweltplakette. Dies heißt sodann leider nichts anderes, als dass Sie keinen Einlass in die grüne Umweltzone erhalten. Dies ist meist in den Innenstädten der großen Ballungszentren der Fall, damit hier eine bessere Luftqualität erreicht werden kann durch weniger Feinstaubausstoß der Fahrzeuge.

Die Umweltplakette beantragen, wie geht das?

Mit Hilfe des Fahrzeugscheines können Sie einen Antrag für die grüne Umweltplakette ausfüllen und erhalten diese sodann nach erfolgter Prüfung. Hierbei sollten Sie sich auf jeden Fall an die genauen Angaben über Ihr Fahrzeug halten, denn wird bei einer Überprüfung, zum Beispiel einer Fahrzeugkontrolle durch die Polizei, festgestellt, dass Sie die grüne Umweltplakette nicht rechtmäßig erlangt haben, können hohe Bußgelder auf Sie warten. Doch bei den neuen Kraftfahrzeugen muss man hier nicht unsicher sein, denn diese erhalten die grüne Plakette auf jeden Fall. Besitzt Ihr Fahrzeug keine oder nur eine gelbe oder rote Plakette, dann müssen Sie verstärkt auf die Schilder achten, die die Einfahrt nur für die grüne Plakette zulassen.

Feinstaub in Frankfurt

Feinstaub Frankfurt
©kunertus#51411503@fotolia.com
Seit Jahren gibt es in der Frankfurter Innenstadt eine Umweltzone. Messungen des Feinstaubwertes lassen jedoch daran zweifeln, ob es in dieser Zone wirklich eine Luftverbesserung gibt, zumal die Feinstaub Grenzwerte immer wieder überschritten wurden. Führende Mediziner sehen in diesen Zonen nur einen minimalen Effekt für die menschliche Gesundheit.

Was ist Feinstaub?

Feinstaub sind kleinste Schwebepartikel in der Luft. Sie haben eine Größe unter 10 Mikrometern. Die Fachbezeichnung für solche Partikelchen lautet PM10. Man kann diese gefährlichen Teilchen nicht sehen, denn sie sind nur 0,01 Millimeter groß. Da diese Teilchen so klein sind, kann unser Körper sie nicht aus der Atemluft filtern und sie dringen ungehindert in die Lunge vor. Lungenkrankheiten können die Folge sein.

Insgesamt wurde weniger Feinstaub in Frankfurt gemessen und die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Feinstaub in Frankfurt konnten in den letzten Jahren konsequent eingehalten werden. Nur bei austauscharmen Wetterlagen, sogenannten Inversionswetterlagen, werden die Werte für Feinstaub in Frankfurt gelegentlich noch überschritten.

Überschreiten der Feinstaub Grenzwerte

Die meisten Überschreitungen der Grenzwerte von Feinstaub in Frankfurt wurden dabei in der Friedberger Landstraße gemessen. An 16 Tagen wurde hier ein Feinstaubwert gemessen, der über den gesetzlichen Grenzwerten lag. Da die Stadt Sorge hatte, dass auch in Sindlingen die Feinstaub Grenzwerte überschritten werden könnten, gab es dort ebenfalls eine Überwachung der Luftqualität. Da aber trotz der neuen Industrieanlagen im Industriepark die vorgeschriebenen Werte für Feinstaub in Frankfurt nie überschritten wurden, ist die Messung dort eingestellt worden.

Maßnahmen der Stadt gegen Feinstaub

Die Stadt Frankfurt hofft, durch das in Kraft treten der letzten Umweltzone 2012 weiterhin langfristige Reduzierung des Feinstaubs in Frankfurt zu erreichen. Seither dürfen nur noch Fahrzeuge mit der bekannten, grünen Feinstaubplakette oder einer Ausnahmegenehmigung das Stadtgebiet befahren. Weiterhin soll der örtliche Nahverkehr konsequent ausgebaut werden um den Feinstaub in Frankfurt zu reduzieren. Dabei wird vermehrt darauf geachtet, dass die Busflotte der Stadt modernste Emissionsschutzstandards einhält. Das Radwegenetz soll ausgeweitet und sicherer gemacht werden, um die Nutzung des Fahrrades in der Stadt attraktiver zu machen. Ein Ausbau des Fernwärmenetzes zur Reduzierung von Feinstaub in Frankfurt ist geplant.

Die Stadtverwaltung ist optimistisch, dass alle diese Maßnahmen den Feinstaub in Frankfurt deutlich senken helfen. Es wird erwartet, dass dann die Feinstaub Grenzwerte eingehalten werden können.