Entstaubungsanlage

In Büros und Firmen können Sie mit einem Feinstaub Messgerät herausfinden, wie hoch die Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz ist. Wenn Sie häufig Schnupfen haben, Ihre Augen tränen oder Sie bei der Arbeit Probleme mit den Atemwegen feststellen, können Sie durch eine Entstaubungsanlage Abhilfe leisten. Feinstaub in der Luft beeinträchtigt Ihre Gesundheit und kann zu Asthma, sowie zu chronischen Erkältungssymptomen führen. Mit einer Entstaubungsanlage nehmen Sie den Staub dort auf, wo dieser entsteht und sorgen somit für frische Luft am Arbeitsplatz.

Die Vorteile einer Entstaubungsanlage

Ein Fachmann kann Ihnen durch das Ergebnis auf seinem Feinstaub Messgerät zeigen, wie belastet selbst die Luft in sauber erscheinenden Büros ist. Drucker, Öfen und produzierende Maschinen sorgen für eine Partikelbelastung der Luft. Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn Sie nicht ständig lüften und der Feinstaub im Raum verbleibt, leistet die Entstaubungsanlage gute Dienste und wird auf dem Feinstaub Messgerät für ein zufriedenstellendes Ergebnis sorgen.

Eine Entstaubungsanlage ist vor allem in der Industrie von großem Vorteil und ein wichtiger Aspekt für die Gesunderhaltung aller Mitarbeiter. Sie entfernt mittels Anzug den Staub aus der Luft, sodass das Atmen leichter fällt und sich die Feinstaub Partikel nicht in Ihren Atemwegen absetzen können. Wenn einige Mitarbeiter in Ihrem Büro oder der Betriebshalle häufig über brennende Augen, über Juckreiz und Husten oder eine laufende Nase klagen, sollten Sie mit einem Feinstaub Messgerät für Erkenntnis sorgen und herausfinden, ob eine Entstaubungsanlage angebracht und wichtig wäre.

Wirkt sich eine Entstaubungsanlage negativ aus?

Falls Sie laute Betriebsgeräusche der Entstaubungsanlage befürchten und aus diesem Grund bisher verzichtet haben, können Sie im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen. Die Entstaubungsanlage arbeitet sehr leise und kann direkt mit einem Schlauch an die Geräte angeschlossen werden, die laut Feinstaub Messgerät für eine hohe Feinstaubbelastung in Ihren Räumlichkeiten sorgen. Unterschiedliche Modelle präsentieren sich mit verschiedenen Leistungen und verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.

Feinstaub durch Laserdrucker

Feinstaub durch Laserdrucker
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Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass nicht nur die vielen Automobile auf den Straßen Feinstaub produzieren, sondern auch in den Büroräumen vieler Unternehmen kleine, aber nicht ungefährliche Feinstaubproduzenten lauern. Denn besonders Laserdrucker zeichnen sich hierbei als extrem schädlich aus.

Feinstaub durch Laserdrucker – die heimliche Gefahr

Einer aktuellen Studie zufolge können die Mengen an Feinstaub aus Laserdruckern einige Krankheiten auslösen und stehen ebenfalls im Verdacht krebserregend zu sein. Wirklich aufmerksam wurde man auf die Problematik, als man feststellte, dass viele Servicemitarbeiter von Druckerherstellern übermäßig oft mit Lungenleiden, Allergien und Krebserkrankungen zu kämpfen hatten.

Im Verlauf der Untersuchung stellte man daraufhin fest, dass der Feinstaub durch Laserdrucker der Auslöser vieler dieser Erkrankungen war. Doch wie kann man sich an seinem Arbeitsplatz oder im heimischen Arbeitszimmer vor diesem Feinstaub schützen?

Wege dem Feinstaub zu entgehen

Zunächst einmal sollte man den Aufstellungsort des Laserdruckers kritisch unter die Lupe nehmen. In vielen Büros steht dieser Drucker nämlich direkt am oder in der Nähe des Schreibtisches, so dass man den Feinstaub durch Laserdrucker direkt einatmen muss. Aus diesem Grund sollte der Laserdrucker so weit wie nur möglich von der Arbeitsstätte entfernt aufgestellt werden, im Idealfall sogar in einem separaten Druckerraum.

Damit der Aufenthalt im Druckerraum jedoch nicht durch den Feinstaub durch Laserdrucker zu einem Problem wird, sollte dieser Raum mit einer guten Lüftung oder zumindest mit einem dauerhaft geöffneten Fenster versehen sein.

Das eigene Druckverhalten überdenken

Anstatt sich nun regelmäßig dem Feinstaub durch Laserdrucker aussetzen zu müssen, kann man auch das eigene Druckverhalten kritisch überprüfen. In der Regel genügt es sowohl im Privat- als auch im Bürobereich, wenn Druckaufträge gebündelt und gemeinsam verarbeitet werden. So spart man sich den allzu regelmäßigen Aufenthalt in der mit Feinstaub durch Laserdrucker geschwängerten Luft.

Zwar sind die zu erwartenden Schädigungen für die Gesundheit nicht von der Hand zu weisen, in Panik verfallen muss man hierbei jedoch auch nicht. Im normalen Büroeinsatz und mit entsprechender Entfernung zum arbeitenden Laserdrucker muss man den Feinstaub durch Laserdrucker nicht als übergroße Gefahrenquelle ansehen.

Ofen Feinstaub

Ofen Feinstaub
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Ein Holz- oder Kohleofen in der Wohnung schafft nicht nur eine angenehme Atmosphäre, er schont zusätzlich auch noch wertvolle Ressourcen, denn er Brennstoff besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, wenn als Brennstoff Holz oder Pellets verwendet werden. Allerdings entsteht bei der Verbrennung Ofen Feinstaub, der als gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Die Belastung sollte mit einem Feinstaubmessgerät überprüft werden.

So kann Ofen Feinstaub reduziert werden

Bevor näher auf die Gesundheitsschäden durch Ofen Feinstaub eingegangen wird, sollen zunächst einmal Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Belastung durch Ofen Feinstaub reduziert werden kann. Wer genau über die Belastung in der Wohnung Bescheid wissen will, der kann sich auch ein Feinstaubmessgerät kaufen oder leihen. Grundsätzlich sollte im Ofen nur unbehandeltes Holz verwendet werden.

Manche Ofenbesitzer benützen den Ofen um darin die Reste vom Wohnungsschrank zu verbrennen. Dieses Holz ist behandelt und es bilden sich giftige Stoffe. Bei der Verbrennung selber muss darauf geachtet werden, dass mit genügend Sauerstoff geheizt wird, damit das Holz möglichst rückstandsfrei verbrennt. Bei älteren Öfen reicht die Zufuhr an Sauerstoff nicht aus. Wenn durch das Feinstaubmessgerät eine zu hohe Belastung festgestellt wird, dann kann es durchaus nötig sein, dass der Ofen ausgetauscht werden muss, um die Belastung durch Ofen Feinstaub zu verringern.

Die gesundheitlichen Gefahren von Ofen Feinstaub

Ofen Feinstaub hat nur einen sehr geringen Durchmesser von weniger als ein hundertstel Millimeter, so dass er ungehindert über die Lunge in die Blutbahn eindringen kann. Ähnlich wie Zigarettenrauch besteht auch Ofen Feinstaub aus unzähligen chemischen Substanzen, wie zum Beispiel Kohlenwasserstoffe. Seit langem schon ist bekannt, dass diese Stoffe Krebs auslösen können.

Ofen Feinstaub, der in die Blutbahn gelangt, führt im Körper zu Entzündungen, wodurch die Fließeigenschaften des Blutes verändert werden. Das Blut verstopft die Arterien, die Folge davon kann ein Herzinfarkt sein. Ofen Feinstaub kann sogar bis ins Gehirn vordringen. Manche Ärzte und Wissenschaftler sind sogar der Meinung, dass dadurch das Alzheimerrisiko ansteigen könnte. Um seine Gesundheit zu schützen ist es wichtig, die Belastung regelmäßig mit einem Feinstaubmessgerät zu überprüfen.

Staubmessgerät

Wir sind täglich von Feinstaub umgeben, der in unterschiedlichen Formen in unserer Umwelt vorkommt. Die Größe der jeweiligen Staubpartikel hängt vor der Art des Staubes ab. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen.

Ob am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr oder zu Hause – Feinstaubbelastungen liegen überall in der Luft, die wir täglich einatmen. Wie hoch die Feinstaubbelastungen der unterschiedlichen Verursacher tatsächlich sind, lässt sich messen, um so bei gesundheitlicher Beeinträchtigung bestimmte Feinstaubquellen meiden zu können.

Die Feinstaubbelastung mit einem Staubmessgerät ermitteln

Ein Feinstaubmessgerät ermöglicht es Ihnen, herauszufinden, welches Gerät oder welche Umgebung eine besonders hohe Staubentwicklung aufweist. So ist es Ihnen möglich, negativen Gesundheitsauswirkungen durch die Meidung besonders staubbelasteter Umgebungen entgegenzutreten. Häufiges Niesen und eine Verstopfung der Atemwege haben in den meisten Fällen ihre Ursache in einer zu hohen Feinstaubbelastung der Luft.

Erst ein Staubmessgerät gibt genauen Aufschluss darüber, von welchem Gerät, etwa von einem Drucker im Büro, eine gesundheitsbelastende Staubentwicklung ausgeht. Einige Feinstaubkonzentrationen enthalten sogar krebserregende Stoffe, sodass eine Ermittlung und ein gleichzeitiger Abbau der Staubbelastungen in unserer Atemluft von großer Wichtigkeit sind. Schließlich kommt es zudem unserer Umwelt zugute, wenn wir die Feinstaubbelastung in unserer Luft beobachten und mit einem Staubmessgerät feststellen.

Mit einem Staubmessgerät dem unsichtbaren Feinstaub auf der Spur

Vor allem bei Atemwegsbeschwerden ist es wichtig, Umgebungen mit gesundheitsschädigendem Feinstaub zu meiden. Die Höhe der Konzentration von Staubpartikeln in der Luft lässt sich nur durch ein Staubmessgerät feststellen, da der Feinstaub mit bloßem Auge nicht sichtbar ist.

Nur mit einem Staubmessgerät haben Sie die Möglichkeit, beispielsweise ein Gerät oder einen Kamin mit hoher Staubentwicklung gegen ein staubarmes Gerät oder Heizmöglichkeit auszutauschen. So achten die Hersteller heute immer mehr darauf, Geräte mit einer möglichst geringen Feinstaubentwicklung auf den Markt zu bringen. Steigern Sie Ihr gesundheitliches Wohlbefinden durch eine staubarme und reine Luft in Ihrer Umgebung.

Was sind Feinstäube?

Der Begriff Feinstäube kam innerhalb der letzten Jahrzehnte auf und beschäftigt die Menschen heute mehr denn je. Doch um was für Partikel handelt es sich eigentlich bei Feinstaub und was sind die Gefahren für die Gesundheit wenn er eingeatmet wird?

Feinstäube klassifizieren

Feinstaub ist ein Teil des Schwebstaubs. Zum Schwebstaub zählen sämtliche Teilchen, die, wenn sie einmal freigesetzt und in der Luft umherschwirren, nicht sofort zu Boden sinken, sondern eine Weile in der Luft schweben. Je nach Wind und Thermik ist es also möglich, dass diese Teilchen große Distanzen, vom Ort ihrer Freisetzung zum Ort, an dem sie zu Boden fallen, zurücklegen. Des weiteren sind Schwebstäube so winzig, dass sie einen aerodynamischen Durchmesser von nur wenigen Mikrometern besitzen.

Wodurch werden Feinstäube verursacht?

Es gibt eine Großzahl von Verursachern, die ihren Anteil zu einer höheren Belastung durch Feinstäube in der Luft beitragen. Teilweise ist die erhöhte Konzentration von Feinstäuben in der Luft natürlichen Vorgängen, wie zum Beispiel Erosionen, Waldbränden oder Vulkanausbrüchen, zuzuschreiben. Eine großer Anteil wird aber auch vom Menschen verursacht. Die Hauptverursacher sind die Industrie, der Straßenverkehr und die privaten Haushalte.

Gefahren für die Gesundheit durch Feinstäube

Die größte Gefahr der Feinstäube leitet sich unmittelbar aus ihrer Winzigkeit ab. Die Teilchen sind zu klein, dass sie von den feinen Härchen im Nasenrachenraum herausgefiltert werden können. Durch die Atmung gelangen die Partikel teilweise bis in den Lungentrakt und lagern sich dort auf den sehr empfindlichen Lungenbläschen ab. Ultrafeine Stäube gelangen über diesen Weg in die Blutbahn. Die Folgen sind in erster Linie Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Beschwerden, die bis zum Tod führen können.

Die hohe Belastung durch Feinstäube am Arbeitsplatz ist auch für viele Arbeitgeber ein wachsendes Problem. Mehr Arbeitnehmer werden krank und können nicht wie gewohnt ihren Tätigkeiten nachgehen. Durch geeignete Filteranlagen lassen sich die Feinstaubpartikel absaugen, wodurch eine gereinigte Atemluft sichergestellt wird.

Feinstaub Grenzwerte

Die Feinstaub Grenzwerte sind seit 2005 in Deutschland festgelegt.

Feinstaub hat einen komplexen Bestand aus dem Gemisch von fester wie auch flüssiger Partikel und wird größenabhängig in unterschiedliche Fraktionen eingeteilt. Dabei wird unterschieden zwischen PM 10 (PM=particulate matter), die einen maximalen Durchmesser von 10 Mikrometer (µm) und PM 2,5, sowie ultrafeinen Partikeln, die einen Durchmesser von weniger als 0,1 µm aufweisen.

Feinstaub Grenzwerte
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Wie setzen sich die Feinstaub Grenzwerte zusammen?

Die zulässigen Feinstaub Höchstwerte sind europaweit geregelt und dürfen an höchstens 35 Tagen im Jahr das PM 10 Tagesmittel die vorgeschriebene Grenze von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft überschreiten. Der Jahresmittelwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter darf die Feinstaub Grenzwerte allerdings nicht überschreiten. Seit dem Jahr 2010 gilt ein Zielwert für kleinere Feinstaubpartikel von PM 2,5. Dieser liegt durch das mit dem Feinstaub Messgerät festgestellten Wert bei 25 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittelwert. Dieses Ziel der Feinstaub Grenzwerte ist derzeit ein Richtwert, aber ab dem Jahr 2015 bindend.

Wie wird der Feinstaub Grenzwert ermittelt?

Ungefähr 400 Messstationen ermitteln per Feinstaub Messgerät die Belastung. Mit diesen Angaben ermittelt das Umweltbundesamt für eine näherungsweise Deutschlandkarte, die aber nicht genaue Belastungswerte angeben kann, sondern nur schätzungsweise. Es bieten sich zwei Messverfahren an. Viele Stationen messen kontinuierlich mit ihrem Feinstaub Messgerät die Feinstaub Grenzwerte und schicken diese an das Umweltbundesamt. Was sich aber durchaus als lückenhaft erweisen kann. Anders ist es mit dem EU-Standard, der zeitversetzt die Werte per Messgerät im Labor ermittelt.

Wo sind die Feinstaub Grenzwerte am höchsten?

In den meisten Großstädten und Ballungsgebieten sind die Werte am höchsten und dies verstärkt sich je nach Wetterlage. Im Sommer zeigen sich die Feinstaub Grenzwerte am höchsten, was auch eine gesundheitliche Belastung nach sich ziehen kann. Darum muss auch der Feinstaub Grenzwert eingehalten werden, damit die Bevölkerung nicht zu schaden kommt.

Feinstaub bei Kaminöfen

Ein kalter Wintertag wird durch ein kuscheliges Kaminfeuer erst lebenswert. Ein Abend vor dem Kamin könnte eine Idylle sein – wären da nicht die Gefahren, die von Feinstaub bei Kaminöfen ausgehen können.

Feinstaub bei Kaminöfen
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Erkenntnisse über Feinstaub bei Kaminöfen

Das große Thema – Feinstaub bei Kaminöfen. Fest steht, dass dem knisternden Feuer feinste Staubpartikel entsteigen. Und so wird aus manchen Öfen eine gefährliche Giftschleuder, behaupten die Experten. Fakt ist, dass beim seit Jahrhunderten verwendeten Brennstoff Holz, während der Verbrennung natürlich auch feine Staubpartikel entstehen. Ob dieser Feinstaub bei Kaminöfen zu einer gesundheitlichen Gefahr wird oder nicht, hängt allerdings vom technischen Stand des Kaminofens ab.

Alte Öfen verheizen den problematischen Brennstoff Holz häufig mit primitiver Technik. So können giftige Gase und Feinstaub bei Kaminöfen austreten, deren Vorhandensein meist erst eine Überprüfung mit einem Feinstaub Messgerät an den Tag bringt. Doch nicht jeder Kaminofen ist auch ein Luftverschmutzer in der guten Stube, denn Feinstaub bei Kaminöfen kann verringert werden.

Feinstaub bei Kaminöfen – der richtige Umgang mit dem Problem

Wer einen älteren Kaminofen in der Wohnstube hat, der sollte zunächst mit einem Feinstaub Messgerät die Feinstaubbelastung prüfen. Im Zweifelsfall sollte der gesundheitsbewusste Verbraucher über den Austausch des alten Modells gegen einen der feinstaub reduzierenden, modernen Kaminöfen nachdenken, die für einen geringeren Ausschlag auf dem Feinstaub Messgerät sorgen. Doch auch der beste Kaminofen kann nur umwelt- und gesundheitsschonend arbeiten, wenn er richtig eingeheizt wird.

Schon das richtige Anschüren des Feuers ist ausschlaggebend, denn wenn das Holz am Anfang schon zu langsam abbrennt, kommen viel mehr unverbrannte Kleinstoffe in die Luft. Statt den Kaminofen voll zu stopfen, sollte zunächst nur eine kleine Menge Brennholz angezündet werden. Zudem ist es immer wieder verblüffend, was so mancher Kaminofenbesitzer nicht alles zum Einheizen verbrennt. Grundsätzlich gehört in den Kaminofen nur unbehandeltes und ausreichend trockenes Holz oder Briketts, sofern der Ofen dafür zugelassen ist.