Feinstaub in der Schweiz

Die Grenzwerte für den Feinstaub in der Schweiz sind auch hier zu hoch, wie neueste Studien wieder einmal belegen. Hierbei handelt es sich um einen Teil des Schwebstaubs, der durch den Ausstoß von Ruß aus Motoren und Kaminen entsteht. Feinstaub kann für Sie zu einer großen gesundheitlichen Belastung führen, wenn Sie in einem Ballungszentrum leben. Denn gerade hier ist der Ausstoß von Feinstaub größer, als auf dem Land. Atmen Sie daher vermehrt den Feinstaub ein, können diese Partikel durchaus auch in Ihre Lunge geraten und hier zu gesundheitlichen Problemen führen.

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Wie hoch ist die Belastung durch Feinstaub in der Schweiz?

Wie neueste Studien ergeben haben, gibt es in der Schweiz Gebiete, in denen die Feinstaubbelastung deutlich höher liegt, als in anderen Gebieten. So sind hier gerade die Ballungszentren entlang von Autobahnen und in den großen Städten wie Zürich und Genf stärker mit Feinstaub in der Schweiz belastet.

Zwar ist die Luft in den letzten Jahren durch verschiedene Auflagen der internationalen Regierungen besser geworden, doch auch eine geringe Feinstaubbelastung kann durchaus zu gesundheitlichen Schäden führen. Daher leben Sie, wenn Sie auf dem Land leben, deutlich gesünder als in Ballungszentren, in denen der Feinstaub in der Schweiz weiter verbreitet ist als in den Bergen und auf dem Land.

Die Belastung durch Feinstaub in der Schweiz

Bekanntlich gilt die Schweiz auch als ein Land, durch das viele Unternehmen von Nord- nach Südeuropa und umgekehrt hindurch fahren. Dadurch ist hier die Feinstaubbelastung entlang den Autobahnen auch durch den durch den Kraftverkehr ausgestoßenen Dieselruß besonders hoch. Viele LKWs benutzen hier die Autobahnen, die durch die Schweiz führen und dies kann vor allem für die Bürger zum Problem werden, die hier an den Autobahnen direkt leben und den Feinstaub in der Schweiz einatmen.

Schützen gegen den Feinstaub in der Schweiz können Sie sich nur, wenn Sie sich in den Ballungszentren nicht so oft Draußen aufhalten und hierfür lieber auf das Land fahren, auf dem die Feinstaubbelastung nicht so hoch ist.

Feinstaubfilter bei Kaminöfen?

© Shariff Che'Lah - Fotolia.com
© Shariff Che’Lah – Fotolia.com

Es gibt zwar keine Verordnung und Pflicht für einen Feinstaubfilter bei Kaminöfen. Doch kann sich das Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten lohnen und sich als positiver Beitrag für Ihre Gesundheit aufzeigen. Selbst die Entscheidung von staubarmen Heizmaterialien verhindert nicht, dass sich feine und mit dem bloßen Auge nicht erkennbare Partikel in der Luft verbreiten und sich negativ auf Ihre Atemwege auswirken.

Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten fördert gesunde Luft

Um bedenkenlos zu heizen und die wohlige Kaminwärme zu genießen, können Sie einen Feinstaubfilter nachträglich im Kamin einbauen lassen und so die Gefährdung Ihrer Gesundheit zu vermeiden. Die Kosten zum Feinstaubfilter nachrüsten sind gering. Da es sich um eine bauliche Veränderung an Ihrem Kamin und Ofen handelt, sollten Sie das Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten einem Fachmann überlassen und einen Schornsteinfeger oder Ofensetzer mit dem Einbau beauftragen.

Auch wenn in der Gesellschaft die einheitliche Meinung zur geringeren Gefahr beim Heizen mit staubarmen Heizmitteln vorherrscht, sollten Sie sich davon nicht irritieren lassen. Auch in der Verwendung erneuerbarer Ressourcen zum Heizen entsteht feiner Staub, der Allergien auslösen und sich auf Ihre Atmungsorgane und Augen niederlegen kann.

Die Folge sind Reizhusten, häufiges Niesen, juckende Haut und brennende Augen. Hierbei handelt es sich aber nur um die sichtbaren Indizien einer Feinstaub Belastung im Haus, nicht um die wirklich gefährlichen Beeinträchtigungen Ihrer Gesundheit. Die Problematik können Sie mit dem Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten aus Ihrem Leben streichen und im Haus wieder saubere Luft atmen.

Funktioniert die Nachrüstung bei allen Kaminen?

Generell kann der spezialisierte Fachmann in allen Modellen einen Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten. Auch ein älterer Kamin der ohne Staubfilter genutzt wurde, kann so zu einem gesunden und staubarmen Kamin umgebaut werden. Für Ihre Gesundheit können Sie durch das Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten einen wichtigen Beitrag leisten und werden Ihr Wohlbefinden durch die saubere Luft spürbar steigern.

Die Feinstaub Partikelgröße

Wenn von der Reinheit der Luft gesprochen wird, ist auch immer von Feinstaub die Rede. Die gesundheitlichen Gefahren hängen von der Feinstaub Partikelgröße ab. Daher beruht die Einstufung im Standard PM auf der Feinstaub Partikelgröße.

Erste Erkenntnisse zur Feinstaub Partikelgröße

Ursprünglich wurde die Qualität einer Umgebung lediglich nach dem Schwebstaub gemessen, also der Menge an Staub, die in der Luft vorhanden ist. 1987 definierte die Umweltschutzbehörde der USA, die EPA einen neuen Standard, den PM. Im PM Standard wird die Feinstaub Partikelgröße berücksichtigt. Die Einteilung der Stäube erfolgt nach der Möglichkeit, wie weit ein Staubpartikel in den Organismus eines Menschen eindringen kann. Als Feinstaub wird nur Staub bezeichnet, dessen Partikel eingeatmet werden können. Diese sind keiner als 10 µm. Man spricht vom PM10 Standard.

Weitere Klassifizierungen nach der Feinstaub Partikelgröße

Entsprechend der amerikanischen Richtlinien wurden auch in der EU Grenzwerte für Feinstaub nach dem Standard PM10 festgelegt. Die Feinstaubverordnungen beziehen sich auf die gesamte Belastung durch Feinstaub mit einer Partikelgröße von weniger als 10 µm. Die Gefahrstoffverordnung macht feinere Unterschiede.

Partikel mit weniger als 1 µm werden vollständig für die Grenzwerte herangezogen, größere Partikel nur zu einem gewissen Prozentsatz. Staub mit einer Partikelgröße von weniger als 2,5 µm wird als lungengängig eingestuft, weil er beim Atmen bis in die Lunge vordringt. Eine Feinstaub Partikelgröße von weniger als 0,1 µm bedeutet, dass der Staub sogar die Lunge passiert und in den Körper eindringt.

Neue Standards bei der Feinstaub Partikelgröße

Im Jahr 1997 wurden die amerikanische Richtlinie um den Standard PM2.5 erweitert, um Feinstaub der lungengängig ist zusätzlich zu begrenzen. Ähnlich der Gefahrstoffverordnung wurden Wichtungen eingeführt. Die Partikelgrößen von weniger als 0,5 µm werden vollständig berücksichtigt, größere Partikel, die aber kleiner als 2,5 µm zur Hälfte. Der UP Standard begrenzt Feinstaub, also Partikelgrößen von unter 0,1 µm.

Feinstaub in München

Feinstaub in München

Feinstaub ist ein Umweltproblem, das uns tagtäglich in den Medien begegnet. In den meisten Ballungsgebieten und Großstädten werden die höchsten Werte erreicht, auch die Belastung durch Feinstaub in München ist immer wieder ein Thema. Je nach Wetterlage steigen die Werte an und bringen eine gesundheitliche Beeinträchtigung mit sich.

Hohe Belastung durch Feinstaub in München

Für die zulässigen Feinstaub-Höchstwerte gibt es seit dem Jahr 2005 eine einheitliche Regelung, die europaweit gilt. Sie besagt, dass an höchstens 35 Tagen pro Jahr das Tagesmittel den Grenzwert von 50 Mikrogramm pro cbm Luft nicht überschritten werden darf. Ab 2015 sind diese bisherigen Richtwerte bindend. Da das gesundheitliche Risiko durch die Feinstaubbelastung steigt, sind Maßnahmen gefragt, die eine kurz- und mittelfristige sowie langfristige Senkung von Feinstaub in München bringen. Immer wieder wird davor gewarnt, dass Heizungs-Emissionen und Autoabgase in der Innenstadt eine schädliche Feinstaubbelastung erzeugen.

Maßnahmen gegen den Feinstaub in München

Um der erhöhten Feinstaubbelastung entgegen zu wirken, wurden bereits verschiedene Maßnahmen getroffen. Dazu gehört in erster Linie ein Durchfahrverbot von München für LKWs. Seit der Einführung der LKW-Maut wurde die Innenstadt von vielen LKW-Fahrern als Alternativ-Strecke zur Umfahrung der Autobahn genutzt. Weitere Möglichkeiten, die abgashaltige Luft in höhere Luftschichten zu blasen und die Anwohner vor noch mehr Feinstaubbelastung zu bewahren, wären spezielle Tunnels mit Abgaskamin . Eine ebenfalls wirksame Maßnahme gegen Feinstaub in München ist die Einrichtung von „grünen Wellen“ an Verkehrsampel, sie sorgen für Verkehrsfluss.

Effektive Maßnahmen zur Verringerung von Feinstaub in München

Zur umweltverträglichen Gestaltung des Straßenverkehrs gehört auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, die Schaffung von Umwelt-Zonen und die Einführung von Car-Sharing-Angeboten. Günstige Tickets und zusätzliche Park+Ride-Möglichkeiten sollen einen Anreiz für Berufstätige bieten und den Feinstaub in München reduzieren. Weitere Maßnahmen in Hinsicht auf Öl- und Feststoff-Verbrennungsanlagen in Gebäuden sind erforderlich. Neben der Versorgung mit unweltfreundlichen Gas bietet auch der Anschluss an das Fernwärmenetz eine Möglichkeit zur Senkung der Feinstaubbelastung.

Feinstaub Messgerät kaufen

Täglich ist man von Feinstaub, der sich in verschiedenen Formen in der Umwelt befindet, umgeben. Je nach Art des Staubes verfügen die Staubpartikel über eine unterschiedliche Größe. Daher ist die Auswirkung auf die menschliche Gesundheit unterschiedlich. Ein Feinstaub Messgerät kann wertvolle Informationen über das Ausmaß der Gefährdung geben. Auch für private Haushalte ist eine Feinstaub Messung sehr sinnvoll, um gesundheitlichen Belastungen effektiv entgegenzuwirken.

Mit einem Feinstaub Messgerät eine exakte Feinstaub Messung durchführen

Ob im Straßenverkehr, im Büro oder in den eigenen vier Wänden – überall beeinträchtigen Feinstaubbelastungen die Sauberkeit der Luft, die täglich eingeatmet wird. Eine Feinstaub Messung mit einem Feinstaub Messgerät hilft dabei, die Höhe der Feinstaubbelastungen der verschiedenen Verursacher genau zu bestimmen. Mithilfe dieser Daten erkennt man die Stellen, wo gesundheitliche Beeinträchtigung auftritt und kann eine bestimmte Feinstaubquelle meiden.

Detaillierte Auskunft über Feinstoffbelastung mit einem Feinstaub Messgerät

Eine Verstopfung der Atemwege und häufiges Niesen sind häufige Anzeichen einer Feinstaubbelastung. Das Feinstaub Messgerät wird für eine genaue Feinstaub Messung eingesetzt. Auf diese Weise kann man in einer Wohnung oder einem Haus feststellen, welche bestimmte Umgebung oder welche Geräte eine sehr hohe Staubentwicklung aufweisen. Ohne eine exakte Feinstaubmessung mit einem Feinstaub Messgerät ist es schwer möglich, Geräte die für gesundheitsbelastende Staubentwicklung verantwortlich sind, zu ermitteln.

Feinstaub Messung mit Feinstaub Messgerät ist wichtig

Da einige Feinstaubkonzentrationen auch krebserregende Stoffe enthalten können, ist es wichtig, die Belastung zu ermitteln und gleichzeitig abzubauen. Außerdem ist es auch für die Umwelt förderlich, wenn die Feinstaubentwicklung in einer bestimmten Umgebung beobachtet wird. Vor allem für Personen, die unter Atemwegsbeschwerden leiden, ist es wichtig, eine Umgebung mit erhöhtem Feinstaubgehalt zu meiden.

Nur ein Feinstaub Messgerät kann festlegen, wie hoch die Konzentration der Staubpartikel in der Luft ist. Feinstaub ist mit bloßem Auge nicht erkennbar. Die exakte Feinstaub Messung gibt wertvolle Hinweise zu Geräten oder Kaminen im Haushalt, die eine hohe Staubentwicklung aufweisen. Dank der Feinstaub Messung erkennt man diese gesundheitsschädlichen Quellen und kann sie durch staubarme Heizungsmöglichkeiten oder Geräte austauschen.

Feinstaub in Leipzig

Das Jahr 2014 hat noch gar nicht richtig begonnen, da hat eine Feinstaub Messung in Leipzig bereits wieder die Überschreitung eines Tagesmittelwertes für Feinstaub ergeben. Wahrlich kein guter Start ins neue Jahr, in dem es wieder gilt, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Diese schreiben vor, dass der PM 10 Tagesmittelwert an weniger als 35 Tagen im Jahr einen Wert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten darf.

Der Feinstaub in Leipzig zeigt sich von seiner schlechten Seite

In Leipzig werden vier Luftmessstationen betrieben, an denen auch eine kontinuierliche Feinstaub Messung erfolgt. Die Messungen zeigen, dass an den Standorten Mitte und Lützner Straße die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich PM 10 Überschreitungstagen seit Jahren regelmäßig nicht eingehalten werden.

Beide Stationen sind zwar durch ein hohes Verkehrsaufkommen und schlechte Ausbreitungsbedingungen gekennzeichnet, dennoch zeigen die Messungen, dass sich die Überschreitungstage für Feinstaub in Leipzig gerade in der kalten Jahreszeit, Hausbrand lässt grüßen, häufen.

Die Werte für Feinstaub in Leipzig erfordern einen Luftreinhalteplan

Auf Grund der oben beschriebenen Situation waren die Behörden der Stadt Leipzig, gemäß § 47 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, verpflichtet, einen Luftreinhalteplan aufzustellen. Der deshalb im Dezember 2009 in Kraft getretene Leipziger Luftreinhalteplan umfasst insgesamt 48 konkrete Maßnahmen, um eine Verminderung der Belastung an Feinstaub in Leipzig zu erzielen. Als zentrale Maßnahme wurde zu Beginn des Jahres 2011 die erste und bisher einzige Umweltzone in Sachsen eingerichtet.

Feinstaub in Leipzig reduzieren

Ob die bisher umgesetzten Maßnahmen des Leipziger Luftreinhalteplans ausreichen, um eine dauerhafte Einhaltung der Grenzwerte sicherzustellen, bleibt unklar. Immerhin stimmen die Zahlen des Sächsischen Landesamts für Umwelt für die Jahre 2012 und 2013 etwas positiv.

Die kontinuierliche Feinstaub Messung an den Standorten Mitte und Lützner Straße zeigt nämlich eine Stabilisierung bei etwa 40 Überschreitungstagen für Feinstaub in Leipzig. Eine verlässlichere Aussage wird erst der nächste Jahresbericht zur Umsetzung der Maßnahmen bringen können.

Feinstaub Drucker Studie

Rauchen am Arbeitsplatz ist schon seit vielen Jahren verboten – einer der Gründe ist neben den giftigen Substanzen auch der Feinstaub, der bei der Verbrennung entsteht. Doch wie jede neue Feinstaub Drucker Studie nachweist, ist die Belastung gerade in Büros dadurch kaum gesunken.

Einer der Gründe sind nach aktuellen Erkenntnissen Laserdrucker , die die nur wenige Mikrometer großen Partikel in großem Maßstab absondern. Einzelne Behörden haben deshalb bereits nach der Erstellung einer entsprechenden Feinstaub Drucker Studie mehr als 4000 Geräte durch deutlich emissionsärmere Tintenstrahldrucker ausgetauscht.

Überhöhte Feinstaub Grenzwerte in Büros

Die Moleküle haben gleich mehrere nachteilige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Sie lagern sich nicht nur im Lungengewebe ab, sondern enthalten oft allergene Substanzen, die das Immunsystem zusätzlich belasten. Eine Feinstaub Drucker Studie kann dazu beitragen, die aktuelle Belastung festzustellen, die sich nach mehreren Untersuchungen gerade in Räumen mit glattem Boden oftmals in dem gesetzlich definierten Grenzbereich von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft liegt.

Ein einzelner Laserdrucker kann pro Din-A-4 Seite bis zu 7.6 Milliarden dieser Partikel freisetzen – nach der Feinstaub Drucker Studie befinden sich darunter auch zahlreiche organische Verbindungen, die Weichmacher, Flammschutzmittel, Farbstoffe und Metalle enthalten.

Chronische Krankheiten durch Feinstaub

Direkte Auswirkungen der permanenten Aufnahme sind Erschöpfung, mangelhafte Sauerstoffversorgung und chronischer Stress auf Zellebene. Problematisch ist insbesondere, dass trotz einer Feinstaub Drucker Studie die genaue Wirkung auf den menschlichen Körper bis heute nicht genau bekannt ist.

Nachgewiesen konnte bislang nur, dass mit der Inbetriebnahme von Druckern und Kopierern die Belastung enorm ansteigt, wobei andere Faktoren wie Schimmelpilze und Luftkeime in einem normalen Bereich stagnierten. Auch Zertifikate sind kein Garant für eine gesunde Umwelt – sämtliche der ausgetauschten Drucker waren entsprechend geprüft, was nach der Feinstaub Drucker Studie nicht zu einem signifikanten Absinken der Werte führte.