Feinstaub in der Wohnung

Feinstaub wird von Experten als ernste Gefahr für die Gesundheit eingestuft. Dabei ist vor allem der Feinstaub aus dem Straßenverkehr gemeint, der durch die Auspuffgase der Autos entsteht und auch in den eigenen vier Wänden droht. Dies ergibt eine Feinstaubmessung.

Feinstaub in der Wohnung

Oft wird Feinstaub gerade in der Nähe von vielen Industrieanlagen gemessen. Feinstaub in der Wohnung ist jedoch weitaus gefährlicher als an einer Straßenkreuzung. In den Innenräumen ist dies schlechter und relevanter als in der Außenluft und für Innenräume sind nicht einmal gesetzliche Regelungen vorhanden. Mit einer Feinstaubmessung können Sie die genaue Belastung in Ihrer Wohnung ermitteln.

Als Schadstoffquellen gelten hier besonders Kopierer und Laserdrucker. Auch Tabakqualm, Staubsauger und der Staub unter ihrem Sofa verpestet die Luft. Aber auch beim Kochen und Braten, die Verwendung von Öllampen, Heizöfen, Kaminen und andere entsteht der schädliche Staub.

Den Feinstaub in der Wohnung bekämpfen

Wenn Ihnen die Feinstaubmessung zeigt, dass der Wert bedenklich hoch ist, sollten Sie den Feinstaub in der Wohnung bekämpfen. Dies ist mit verhältnismäßig geringem Aufwand möglich. Beim Kochen sollte eine Dunstabzugshaube zum Einsatz kommen.

Sie sollten einen hochwertigen Staubsauger verwenden, der die Luft nicht aufwirbelt und einen Fein- oder Hygienefilter besitzt. Auch regelmäßiges Lüften, am besten in den Abend- oder Nachtstunden ist angesagt. Auch nass Staub Wischen bekämpft Feinstaub in der Wohnung.

Holzfeuerung und Feinstaub

Wood Pellets

Feinstaub entsteht durch jeden Verbrennungsvorgang, egal ob dieser im Motor eines Autos oder in der holzbefeuerten Heizanlage stattfindet. Über den Schädlichkeitsgrad von Holzfeuerung-Feinstaub wird von Experten noch diskutiert, viele stufen ihn bereits genauso gesundheitsschädlich ein wie Dieselruß. Die Liste der Krankheiten, die auf Feinstaub zurückgeführt werden, wächst stetig.

Holzfeuerung Feinstaub muss reduziert werden

Je unvollständiger Holz verbrannt wird, desto mehr Holzfeuerung Feinstaub entsteht. Extrem schlechte Verbrennung findet in Holzöfen mit veralteter Technik statt, auch falsches Heizverhalten spielt eine Rolle. Nach Schätzungen stammen etwa zwei Drittel des Feinstaubs aus veralteten Holzfeuerungsanlagen. Zum Schutz der Gesundheit sollten Öfen, die älter als zwanzig Jahre sind, saniert oder ausgetauscht werden. Moderne Öfen erzeugen durch die Optimierung des Ausbrands deutlich weniger gesundheitsschädlichen Holzfeuerung Feinstaub.

Holzfeuerung Feinstaub und Krebs

Toxikologische Studien haben ergeben, dass selbst kleine Holzfeuerungen große Mengen von Feinstaub erzeugen können, der PAK (polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff) enthält. Der im Holzfeuerung Feinstaub enthaltene PAK gilt als krebserregend und führte in Tierversuchen zur erhöhten Schädigung von Lungenzellen bei den Versuchstieren. Andere Versuche an Mäusen zeigten, dass Feinstaub das Lungengewebe durchdringt und über das Blut und die Lymphflüssigkeit in alle Organe gelangt. Feinste Feinstaub Partikel dringen sogar bis in das Gehirn vor und können dort entzündliche Reaktionen auslösen.

Die Maßnahmen gegen steigenden Holzfeuerung Feinstaub

Der Verbrauch von Heizöl ging im letzten Jahr um ein Drittel zurück, der Holzverbrauch zu Heizzwecken stieg um über zwanzig Prozent und damit war ein deutlicher Anstieg der Schadstoffemission zu verzeichnen. Da immer mehr mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Hackschnitzel oder Holzpellets geheizt wird, gibt es seit März 2010 eine neue Immissionsschutz-Verordnung, die verschärfte Grenzwerte für Kohle- und Holzöfen vorsieht. Eine Liste der Brennstoffe, die in diesen Öfen verbrannt werden dürfen, ist in der Verordnung enthalten. Durch erhöhte Anforderungen an Anlagentechnik, korrektes Heizverhalten und geeignete Brennstoffe will das Ministerium die steigende gesundheitsgefährdende Luftverschmutzung durch Holzfeuerung Feinstaub eindämmen.

Feinstaubfilter bei Kaminöfen?

© Shariff Che'Lah - Fotolia.com
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Es gibt zwar keine Verordnung und Pflicht für einen Feinstaubfilter bei Kaminöfen. Doch kann sich das Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten lohnen und sich als positiver Beitrag für Ihre Gesundheit aufzeigen. Selbst die Entscheidung von staubarmen Heizmaterialien verhindert nicht, dass sich feine und mit dem bloßen Auge nicht erkennbare Partikel in der Luft verbreiten und sich negativ auf Ihre Atemwege auswirken.

Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten fördert gesunde Luft

Um bedenkenlos zu heizen und die wohlige Kaminwärme zu genießen, können Sie einen Feinstaubfilter nachträglich im Kamin einbauen lassen und so die Gefährdung Ihrer Gesundheit zu vermeiden. Die Kosten zum Feinstaubfilter nachrüsten sind gering. Da es sich um eine bauliche Veränderung an Ihrem Kamin und Ofen handelt, sollten Sie das Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten einem Fachmann überlassen und einen Schornsteinfeger oder Ofensetzer mit dem Einbau beauftragen.

Auch wenn in der Gesellschaft die einheitliche Meinung zur geringeren Gefahr beim Heizen mit staubarmen Heizmitteln vorherrscht, sollten Sie sich davon nicht irritieren lassen. Auch in der Verwendung erneuerbarer Ressourcen zum Heizen entsteht feiner Staub, der Allergien auslösen und sich auf Ihre Atmungsorgane und Augen niederlegen kann.

Die Folge sind Reizhusten, häufiges Niesen, juckende Haut und brennende Augen. Hierbei handelt es sich aber nur um die sichtbaren Indizien einer Feinstaub Belastung im Haus, nicht um die wirklich gefährlichen Beeinträchtigungen Ihrer Gesundheit. Die Problematik können Sie mit dem Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten aus Ihrem Leben streichen und im Haus wieder saubere Luft atmen.

Funktioniert die Nachrüstung bei allen Kaminen?

Generell kann der spezialisierte Fachmann in allen Modellen einen Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten. Auch ein älterer Kamin der ohne Staubfilter genutzt wurde, kann so zu einem gesunden und staubarmen Kamin umgebaut werden. Für Ihre Gesundheit können Sie durch das Feinstaubfilter für Kaminöfen nachrüsten einen wichtigen Beitrag leisten und werden Ihr Wohlbefinden durch die saubere Luft spürbar steigern.

Ofen Feinstaub

Ofen Feinstaub
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Ein Holz- oder Kohleofen in der Wohnung schafft nicht nur eine angenehme Atmosphäre, er schont zusätzlich auch noch wertvolle Ressourcen, denn er Brennstoff besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, wenn als Brennstoff Holz oder Pellets verwendet werden. Allerdings entsteht bei der Verbrennung Ofen Feinstaub, der als gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Die Belastung sollte mit einem Feinstaubmessgerät überprüft werden.

So kann Ofen Feinstaub reduziert werden

Bevor näher auf die Gesundheitsschäden durch Ofen Feinstaub eingegangen wird, sollen zunächst einmal Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Belastung durch Ofen Feinstaub reduziert werden kann. Wer genau über die Belastung in der Wohnung Bescheid wissen will, der kann sich auch ein Feinstaubmessgerät kaufen oder leihen. Grundsätzlich sollte im Ofen nur unbehandeltes Holz verwendet werden.

Manche Ofenbesitzer benützen den Ofen um darin die Reste vom Wohnungsschrank zu verbrennen. Dieses Holz ist behandelt und es bilden sich giftige Stoffe. Bei der Verbrennung selber muss darauf geachtet werden, dass mit genügend Sauerstoff geheizt wird, damit das Holz möglichst rückstandsfrei verbrennt. Bei älteren Öfen reicht die Zufuhr an Sauerstoff nicht aus. Wenn durch das Feinstaubmessgerät eine zu hohe Belastung festgestellt wird, dann kann es durchaus nötig sein, dass der Ofen ausgetauscht werden muss, um die Belastung durch Ofen Feinstaub zu verringern.

Die gesundheitlichen Gefahren von Ofen Feinstaub

Ofen Feinstaub hat nur einen sehr geringen Durchmesser von weniger als ein hundertstel Millimeter, so dass er ungehindert über die Lunge in die Blutbahn eindringen kann. Ähnlich wie Zigarettenrauch besteht auch Ofen Feinstaub aus unzähligen chemischen Substanzen, wie zum Beispiel Kohlenwasserstoffe. Seit langem schon ist bekannt, dass diese Stoffe Krebs auslösen können.

Ofen Feinstaub, der in die Blutbahn gelangt, führt im Körper zu Entzündungen, wodurch die Fließeigenschaften des Blutes verändert werden. Das Blut verstopft die Arterien, die Folge davon kann ein Herzinfarkt sein. Ofen Feinstaub kann sogar bis ins Gehirn vordringen. Manche Ärzte und Wissenschaftler sind sogar der Meinung, dass dadurch das Alzheimerrisiko ansteigen könnte. Um seine Gesundheit zu schützen ist es wichtig, die Belastung regelmäßig mit einem Feinstaubmessgerät zu überprüfen.

Feinstaub bei einer Holzheizung

Feinstaub Holzheizung
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In der heutigen Zeit möchte jeder etwas gutes für die Umwelt tun. Vor allem waren viele Menschen der Meinung, bei einer Holzheizung wäre das der Fall. Leider ist der Feinstaub einer Holzheizung jedoch mittlerweile höher als durch Autos. Doch jeder kann mit einem Feinstaubmessgerät und der richtigen Holzlagerung eine Menge für bessere Luft tun.

Denn nasses und grünes Holz verursacht unnötig Feinstaub bei der Holzheizung und vor allem verbrennt dieses in der Regel nicht so gut. Auch die Heizleistung ist bei grünem oder nassem Holz sehr gering. Vor allem entsteht dabei noch zusätzlich viel Rauch beim Verbrennen.

Regelmäßige Wartung der Holzheizung verringert Feinstaub

Zu einer ordnungsgemäßen Nutzung einer Heizung gehört auch die Wartung. Diese sollte regelmäßig durchgeführt werden, damit der Feinstaub der Holzheizung immer sehr niedrig ist. Oftmals kann dieser sogar komplett vermieden werden. Auch die Holzart ist sehr wichtig, denn bei Nadelholz ist oftmals die Rinde stark mit Schwermetallen belastet. Durch einen Holzvergaserkessel kann Feinstaub in einer Holzheizung vermieden werden, was dann auch ein Feinstaubmessgerät direkt bestätigen kann.

Denn es kommt immer darauf an welche Holzart befeuert wird, damit die beste Leistung ohne große Schadstoffe erreicht wird. Wobei eine Heizung immer noch weniger Feinstaub freigibt wie ein Kamin , auch wenn es an diesem gemütlicher ist.

Ein Feinstaubmessgerät gibt Auskunft

Damit der Feinstaub der Holzheizung auch wirklich nicht über der Norm liegt, sollte solch ein Feinstaubmessgerät unbedingt vorhanden sein. Stimmt der Feinstaubgehalt nicht, dann kann dies auch an der Heizanlage liegen. Hierbei wird dann oftmals nicht richtig geheizt und obendrauf noch Material verschwendet. So kann jeder dann feststellen ob die Anlage optimal eingestellt ist, und wenn nicht sofort reagieren.

Hier sollte dann sofort der Fachmann gerufen werden, denn die Umwelt soll darunter bestimmt nicht noch zusätzlich leiden. So kann dann auch der Feinstaub Ihrer Holzheizung in Grenzen gehalten oder sogar komplett vermieden werden. Für eine gesunde Umwelt für alle.

Kerzen verursachen Feinstaub

Kerzen Feinstaub
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Nicht nur in der Umwelt, sondern auch besonders im eigenen Wohnbereich sind weniger bekannte Feinstaubquellen vorhanden. So wie Backen und Kochen, Staubsaugen , Zigarettenrauch oder Kamin, entwickeln auch Räucherstäbchen und Kerzen Feinstaub. Die Innenraumluft ist meist sogar stärker belastet als der Außenbereich.

Beim Abbrennen von Kerzen – Feinstaub Alarm

Überall in der Atemluft befinden sich kleine Schwebeteilchen, die kleiner als der Durchmesser eines Haares sind. Da diese Feinstaubpartikel so winzig sind, können sie ungehindert über den Nasen- Rachenraum in die Lunge vordringen, dort vom Blut aufgenommen werden und somit in alle Teile des Körpers gelangen. Diese kleinen Staubteilchen entstehen durch jegliche Art von Verbrennungsprozessen.

Durch das Abbrennen wird auch bei Kerzen Feinstaub verursacht, welcher deutlich beim Flackern der Flamme oder durch Rußbildung zu beobachten ist. Die Staubpartikel im Raum können sich um das 20 fache erhöhen. Verursachen Kerzen Feinstaub, besteht dieser aus besonders kleinen Teilchen von etwa 10 Nanometern. Dies entspräche einem Haar, welches 700 mal aufgespalten würde.

Kerzen enthalten mehr Feinstaub als Tabakrauch

Die Gefahr, dass durch Kerzen Feinstaub entsteht, ist weniger bekannt und wird viel zu oft unterschätzt. Eine durch Feinstaub belastete Innenstadt ist um ein Vielfaches sauberer als ein Raum, in dem eine Kerze brennt. Welche stimmungsvolle und romantische Atmosphäre sie auch erschaffen, der unbedachte Einsatz dieser können den Organismus deutlich belasten. Es können Herz- Kreislauf-Probleme, Allergien, Kratzen im Hals und sogar Krebserkrankungen auftreten, wobei die Langzeitfolgen noch nicht näher erforscht wurden. Wenn durch Kerzen Feinstaub entsteht, bleibt dieser noch über mehrere Stunden in der Luft enthalten.

Effektive Maßnahmen gegen Kerzen Feinstaub

Es ist zu empfehlen, um bei Kerzen Feinstaub zu minimieren, sollte ein ruhiger Standort ohne Zugluft gewählt werden. Die Dauer sollte so gering wie möglich sein und je mehr Kerzen brennen, um so häufiger sollte gelüftet werden. Als Alternative kann ebenso auf elektrische Kerzen oder LED- Leuchtmittel zurückgegriffen werden.

Pelletheizung Feinstaub

Pelletheizung Feinstaub
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Dass eine Pelletheizung Feinstaub verursacht, ist bekannt. Doch um sich auf staubarme Pellets zu berufen und so durch die Pelletheizung Feinstaub zu vermeiden, können Sie mit einem Feinstaubmessgerät auf Spurensuche gehen und herausfinden, wie hoch die Feinstaubbelastung tatsächlich ist.

Feinstaub im Alltag vermeiden

Sie können sich zwar nicht vollständig vor Feinstaub schützen, wohl aber durch staubarme Pellets für eine umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Heizung sorgen. Fällt Ihnen auf, dass Sie in den Wintermonaten häufig Symptome einer Erkältung verspüren und über eine verstopfte Nase klagen? Nicht immer muss eine Grippe im Anmarsch sein. Oftmals strömt die Pelletheizung Feinstaub aus, den Sie mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmen, der von Ihnen aber über die Atemwege aufgenommen wird.

Ein Feinstaubmessgerät bringt hier den Aufschluss und setzt Sie in Kenntnis, in welcher Konzentration Ihre Pelletheizung Feinstaub produziert. Oftmals haben Sie die Ursache für Ihr Unwohlsein gefunden, wenn Sie bei der Pelletheizung Feinstaub feststellen und das Ergebnis der Messung zuverlässig auf dem Feinstaubmessgerät erkennen. Nur wenn Sie die Ursache kennen und ihr mit einem Feinstaubmessgerät auf den Grund gehen, werden Sie die wahren Verursacher für unreine Luft erkennen und können in Folge durch ein geändertes Kaufverhalten, bei Ihrer Pelletheizung Feinstaub mindern.

Wenn der Pelletheizung Feinstaub Allergien auslöst

Feinstaub legt sich nicht nur auf Ihre Atemwege, sondern kann regelrecht allergen wirken. Bei vielen Erkrankungen die vom Arzt als Allergie diagnostiziert werden, handelt es sich um eine Überempfindlichkeit bei zu hoher Feinstaub Belastung im Wohnraum. Wenn die Heizung in der kalten Jahreszeit auf Hochtouren läuft, kann die Pelletheizung Feinstaub in die Luft abgeben. Es gibt Angebote für staubarme Pellets, mit denen Sie die Problematik des Pelletheizung Feinstaub umgehen und so für eine viel sauberere Luft in Ihrem Haus, sowie für mehr Umweltschutz sorgen können. Das Feinstaubmessgerät zeigt Ihnen an, ob eine Änderung im Einkaufsverhalten bei Pellets notwendig ist.

Kamin Feinstaub

Den Begriff Feinstaub gibt es seit dem Jahr 1987. Es handelt sich dabei um kleine Partikel, die vom Menschen eingeatmet und nicht von den feinen Härchen im Nasenraum zurückgehalten werden können. Sie gelangen ebenfalls in die Atemwege und können einen bleibenden Schaden verursachen. Der primäre Feinstaub wird direkt an der Quelle verursacht und dabei sind Partikel, die durch das Abbrennen von Holz entstehen, die häufigste Ursache für Atemwegserkrankungen.

Den Kamin Feinstaub reduzieren

Kamin Feinstaub
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Jeder, der eine Feuerstelle in seinem Haus verwendet, möchte damit zunächst seine Heizkosten reduzieren. Gleichzeitig sollte er dafür sorgen, dass er den Kamin Feinstaub reduziert und damit einen Beitrag zum Umweltschutz leistet. Um zunächst einmal zu erfahren, wie hoch die Belastung wirklich aussieht, ist ein Feinstaubmessgerät unersetzlich. Dieses gibt dem Verbraucher genaue Daten über die Emission an Feinstaub, die von seiner Brennstelle ausgeht. Das Feinstaubmessgerät gibt es in unterschiedlichen Varianten zu kaufen und kann je nach Modell sogar an verschiedenen Orten eingesetzt werden.

Strengere Richtlinien für Kamin Feinstaub

Ab dem Jahr 2015 gelten verschärfte Bestimmungen für Privathaushalte. Feuerstätten dürfen nur noch dann eingebaut werden, wenn sie den ab dann geltenden Grenzwerten für Feinstaub entsprechen. Jeder Verbraucher kann aber schon jetzt etwas gegen den Kamin Feinstaub unternehmen. Elektrostatische Artikelabscheider gibt es für jede Brennstelle und diese kann kostengünstig nachgerüstet werden. Etliche Anbieter haben sich bereits jetzt auf die neuen Bestimmungen des Gesetzgebers eingestellt und verkaufen nur noch Anlagen, die den künftigen Normen entsprechen.

Wie funktionieren die Artikelabscheider?

Nur ein Feinstaubmessgerät zeigt dem Verbraucher, wie hoch der Kamin Feinstaub seiner Anlage ausfällt. Um die Belastung deutlich zu mindern, gibt es im Handel preiswerte Artikelabscheider. Dazu wird an den Kamin ein Filter installiert, der mit einem Thermofühler und Elektroden ausgestattet ist. Steigt die Temperatur, dann lagert sich der Kamin Feinstaub an der Außenwand des Kamins ab und wird vom Schornsteinfeger entfernt.

Staubsauger Feinstaub

Die Luftbelastung durch feine und ultrafeine Partikel wird heute als umweltbedingtes Gesundheitsrisiko angesehen. In Innenräumen kann Feinstaub durch menschliche Tätigkeiten wie Kochen, Rauchen oder als Staubsauger Feinstaub entstehen. Eine Messung des Feinstaubgehaltes kann durch spezielle Feinstaub Messgeräte erfolgen, welche den Anteil von Ruß und anderen Stoffen erkennen.

Vor allem alte Staubsauger blasen viel Feinstaub in die Umgebungsluft ab.
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Ist Staubsauger Feinstaub eine gesundheitliche Gefahr?

Seit der Erfindung des Staubsaugers ist die Zahl der schweren und tödlichen Lungenerkrankungen enorm angestiegen. Oftmals können Sie den Staubsauger Feinstaub bereits beim Saugen riechen, es müffelt oder ein Hustenreiz tritt auf. Normalerweise verweilen die Schadstoffe auf waagerechten Flächen und werden eventuell durch die Fußbodenheizung aufgewirbelt. Wird dagegen ein schlechter Staubsauger verwendet, sorgt dieser für die Durchmischung der Partikel und verteilt die Schadstoffe in der Wohnung. Bemerkbar macht sich ein qualitativ minderwertiger Staubsauger durch den Geruch beim Staubsaugen. Geräte, welche den Staubsauger Feinstaub nicht aus der Luft filtern, wirken wie eine Staubkanone. Ein Feinstaub Messgerät hilft, die Gefahr zu erkennen.

Allergien durch Staubsauger Feinstaub

Besonders Allergiker sollten genauer auf das Feinstaubverhalten ihres Staubsaugers achten. Unzählige Allergene und Hausstaubmilben können sonst die Atemorgane und die Haut angreifen. Der verwendete Bodenstaubsauger sollte den größten Teil der Partikel bei sich behalten und nicht wieder an die Umgebung abgeben. Heutzutage erfüllen viele der angebotenen Haushaltsgeräte bereits die Anforderungen an die Zurückhaltung der Schadstoffe.

Feinstaub Messgerät zur Schadstoffbestimmung

Hausstaub und Pollen können, jahreszeitlich bedingt einen großen Anteil am gefährlichen Staubsauger Feinstaub ausmachen. Auch die Außenluft, die in Haus und Wohnung eindringt, bringt Verschmutzungen mit sich. Es ist allerdings nicht ausreichend, nur die Feinstaubmenge zu messen . Diese alleine sagt noch nichts aus, da nicht alle Komponenten gleich schädlich sind, besonders gesundheitsgefährdend sind Rußpartikel. Ein Feinstaub Messgerät bietet die Möglichkeit, den genauen Ruß- und Feinstaubgehalt zu bestimmen. Dabei werden Feststoffanteile über einen Filter an die Luft abgegeben, anschließend erfolgt die Analyse und Auswertung der ausgeschiedenen Menge.

Feinstaub aus dem Kaminofen

Brennholz vor einem Kamin
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Immer mehr Menschen setzen heute auf Wärme aus dem Kaminofen. Ein knisterndes Feuer wärmt und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Doch ist das flackernde Feuer nicht ganz ungefährlich: Setzt doch das Verbrennen von Holz in Kaminöfen Feinstaub frei. Das ist nicht nur für die Umwelt schädlich, sondern auch für die Gesundheit der Bewohner.

Gefährlicher Feinstaub aus dem Kaminofen

Nicht nur Fahrzeuge produzieren Feinstaub. Auch ein Kaminofen produziert bei der Verbrennung die gefährlichen, extrem kleinen Rußpartikel. Das sind unverbrannte Kleinstoffe, die in die Luft abgegeben werden. Diese Partikel dringen tief in die Lungen ein. Kommen sie mit bestimmten Körperstellen in Kontakt, so können Entzündungsreaktionen ausgelöst werden und schlimmstenfalls das Erbgut geschädigt. Nicht nur wegen dem abgegebenen Feinstaub ist ein Kaminofen bedenklich für die Gesundheit: Die Partikel aus dem Holzfeuer enthalten sehr viele polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Ein Grund also die Produktion von Feinstaub im Kaminofen zu minimieren.

Weniger Feinstaub aus dem Kaminofen

Neue Kaminöfen sind in Bezug auf Feinstaub in der Regel weniger gefährlich als veraltete Öfen. Deshalb hat die Bundesregierung beschlossen, dass alte Feuerungsanlagen schrittweise gegen feinstaubarme Öfen ausgetauscht werden müssen. Je nach Alter gelten unterschiedliche Übergangsfristen, über die der zuständige Schornsteinfeger im Rahmen der regelmäßigen Feuerstättenschau informiert.

Die richtige Heiztechnik machts

Trotzdem kann Feinstaub auch von einem Kaminofen neuer Bauart produziert werden. Grund hierfür sind Fehler beim Beheizen des Ofens. Wichtig ist: nur trockenes, mindestens zwei Jahre gelagertes, Holz verfeuern, das reduziert den Staubgehalt. Sinkt die Restfeuchte von 25 auf 14 Prozent, sinkt der Feinstaubausstoß um die Hälfte. Per Gesetz darf in einem Kaminofen nur Holz mit einer Restfeuchte von maximal 25 Prozent verfeuert werden. Auch mit dem Anzünden eines Feuers in Kaminöfen kann der Feinstaub-Gehalt reduziert werden. So sollte Feuer von oben angezündet werden. Das verhindert, dass Holz über längere Zeit nur schwach brennt.