Feinstaub bei Kaminöfen

Ein kalter Wintertag wird durch ein kuscheliges Kaminfeuer erst lebenswert. Ein Abend vor dem Kamin könnte eine Idylle sein – wären da nicht die Gefahren, die von Feinstaub bei Kaminöfen ausgehen können.

Feinstaub bei Kaminöfen
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Erkenntnisse über Feinstaub bei Kaminöfen

Das große Thema – Feinstaub bei Kaminöfen. Fest steht, dass dem knisternden Feuer feinste Staubpartikel entsteigen. Und so wird aus manchen Öfen eine gefährliche Giftschleuder, behaupten die Experten. Fakt ist, dass beim seit Jahrhunderten verwendeten Brennstoff Holz, während der Verbrennung natürlich auch feine Staubpartikel entstehen. Ob dieser Feinstaub bei Kaminöfen zu einer gesundheitlichen Gefahr wird oder nicht, hängt allerdings vom technischen Stand des Kaminofens ab.

Alte Öfen verheizen den problematischen Brennstoff Holz häufig mit primitiver Technik. So können giftige Gase und Feinstaub bei Kaminöfen austreten, deren Vorhandensein meist erst eine Überprüfung mit einem Feinstaub Messgerät an den Tag bringt. Doch nicht jeder Kaminofen ist auch ein Luftverschmutzer in der guten Stube, denn Feinstaub bei Kaminöfen kann verringert werden.

Feinstaub bei Kaminöfen – der richtige Umgang mit dem Problem

Wer einen älteren Kaminofen in der Wohnstube hat, der sollte zunächst mit einem Feinstaub Messgerät die Feinstaubbelastung prüfen. Im Zweifelsfall sollte der gesundheitsbewusste Verbraucher über den Austausch des alten Modells gegen einen der feinstaub reduzierenden, modernen Kaminöfen nachdenken, die für einen geringeren Ausschlag auf dem Feinstaub Messgerät sorgen. Doch auch der beste Kaminofen kann nur umwelt- und gesundheitsschonend arbeiten, wenn er richtig eingeheizt wird.

Schon das richtige Anschüren des Feuers ist ausschlaggebend, denn wenn das Holz am Anfang schon zu langsam abbrennt, kommen viel mehr unverbrannte Kleinstoffe in die Luft. Statt den Kaminofen voll zu stopfen, sollte zunächst nur eine kleine Menge Brennholz angezündet werden. Zudem ist es immer wieder verblüffend, was so mancher Kaminofenbesitzer nicht alles zum Einheizen verbrennt. Grundsätzlich gehört in den Kaminofen nur unbehandeltes und ausreichend trockenes Holz oder Briketts, sofern der Ofen dafür zugelassen ist.