Die Feinstaub Partikelgröße

Wenn von der Reinheit der Luft gesprochen wird, ist auch immer von Feinstaub die Rede. Die gesundheitlichen Gefahren hängen von der Feinstaub Partikelgröße ab. Daher beruht die Einstufung im Standard PM auf der Feinstaub Partikelgröße.

Erste Erkenntnisse zur Feinstaub Partikelgröße

Ursprünglich wurde die Qualität einer Umgebung lediglich nach dem Schwebstaub gemessen, also der Menge an Staub, die in der Luft vorhanden ist. 1987 definierte die Umweltschutzbehörde der USA, die EPA einen neuen Standard, den PM. Im PM Standard wird die Feinstaub Partikelgröße berücksichtigt. Die Einteilung der Stäube erfolgt nach der Möglichkeit, wie weit ein Staubpartikel in den Organismus eines Menschen eindringen kann. Als Feinstaub wird nur Staub bezeichnet, dessen Partikel eingeatmet werden können. Diese sind keiner als 10 µm. Man spricht vom PM10 Standard.

Weitere Klassifizierungen nach der Feinstaub Partikelgröße

Entsprechend der amerikanischen Richtlinien wurden auch in der EU Grenzwerte für Feinstaub nach dem Standard PM10 festgelegt. Die Feinstaubverordnungen beziehen sich auf die gesamte Belastung durch Feinstaub mit einer Partikelgröße von weniger als 10 µm. Die Gefahrstoffverordnung macht feinere Unterschiede.

Partikel mit weniger als 1 µm werden vollständig für die Grenzwerte herangezogen, größere Partikel nur zu einem gewissen Prozentsatz. Staub mit einer Partikelgröße von weniger als 2,5 µm wird als lungengängig eingestuft, weil er beim Atmen bis in die Lunge vordringt. Eine Feinstaub Partikelgröße von weniger als 0,1 µm bedeutet, dass der Staub sogar die Lunge passiert und in den Körper eindringt.

Neue Standards bei der Feinstaub Partikelgröße

Im Jahr 1997 wurden die amerikanische Richtlinie um den Standard PM2.5 erweitert, um Feinstaub der lungengängig ist zusätzlich zu begrenzen. Ähnlich der Gefahrstoffverordnung wurden Wichtungen eingeführt. Die Partikelgrößen von weniger als 0,5 µm werden vollständig berücksichtigt, größere Partikel, die aber kleiner als 2,5 µm zur Hälfte. Der UP Standard begrenzt Feinstaub, also Partikelgrößen von unter 0,1 µm.

Feinstaub in München

Feinstaub in München

Feinstaub ist ein Umweltproblem, das uns tagtäglich in den Medien begegnet. In den meisten Ballungsgebieten und Großstädten werden die höchsten Werte erreicht, auch die Belastung durch Feinstaub in München ist immer wieder ein Thema. Je nach Wetterlage steigen die Werte an und bringen eine gesundheitliche Beeinträchtigung mit sich.

Hohe Belastung durch Feinstaub in München

Für die zulässigen Feinstaub-Höchstwerte gibt es seit dem Jahr 2005 eine einheitliche Regelung, die europaweit gilt. Sie besagt, dass an höchstens 35 Tagen pro Jahr das Tagesmittel den Grenzwert von 50 Mikrogramm pro cbm Luft nicht überschritten werden darf. Ab 2015 sind diese bisherigen Richtwerte bindend. Da das gesundheitliche Risiko durch die Feinstaubbelastung steigt, sind Maßnahmen gefragt, die eine kurz- und mittelfristige sowie langfristige Senkung von Feinstaub in München bringen. Immer wieder wird davor gewarnt, dass Heizungs-Emissionen und Autoabgase in der Innenstadt eine schädliche Feinstaubbelastung erzeugen.

Maßnahmen gegen den Feinstaub in München

Um der erhöhten Feinstaubbelastung entgegen zu wirken, wurden bereits verschiedene Maßnahmen getroffen. Dazu gehört in erster Linie ein Durchfahrverbot von München für LKWs. Seit der Einführung der LKW-Maut wurde die Innenstadt von vielen LKW-Fahrern als Alternativ-Strecke zur Umfahrung der Autobahn genutzt. Weitere Möglichkeiten, die abgashaltige Luft in höhere Luftschichten zu blasen und die Anwohner vor noch mehr Feinstaubbelastung zu bewahren, wären spezielle Tunnels mit Abgaskamin . Eine ebenfalls wirksame Maßnahme gegen Feinstaub in München ist die Einrichtung von „grünen Wellen“ an Verkehrsampel, sie sorgen für Verkehrsfluss.

Effektive Maßnahmen zur Verringerung von Feinstaub in München

Zur umweltverträglichen Gestaltung des Straßenverkehrs gehört auch der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, die Schaffung von Umwelt-Zonen und die Einführung von Car-Sharing-Angeboten. Günstige Tickets und zusätzliche Park+Ride-Möglichkeiten sollen einen Anreiz für Berufstätige bieten und den Feinstaub in München reduzieren. Weitere Maßnahmen in Hinsicht auf Öl- und Feststoff-Verbrennungsanlagen in Gebäuden sind erforderlich. Neben der Versorgung mit unweltfreundlichen Gas bietet auch der Anschluss an das Fernwärmenetz eine Möglichkeit zur Senkung der Feinstaubbelastung.

Feinstaub Messgerät kaufen

Täglich ist man von Feinstaub, der sich in verschiedenen Formen in der Umwelt befindet, umgeben. Je nach Art des Staubes verfügen die Staubpartikel über eine unterschiedliche Größe. Daher ist die Auswirkung auf die menschliche Gesundheit unterschiedlich. Ein Feinstaub Messgerät kann wertvolle Informationen über das Ausmaß der Gefährdung geben. Auch für private Haushalte ist eine Feinstaub Messung sehr sinnvoll, um gesundheitlichen Belastungen effektiv entgegenzuwirken.

Mit einem Feinstaub Messgerät eine exakte Feinstaub Messung durchführen

Ob im Straßenverkehr, im Büro oder in den eigenen vier Wänden – überall beeinträchtigen Feinstaubbelastungen die Sauberkeit der Luft, die täglich eingeatmet wird. Eine Feinstaub Messung mit einem Feinstaub Messgerät hilft dabei, die Höhe der Feinstaubbelastungen der verschiedenen Verursacher genau zu bestimmen. Mithilfe dieser Daten erkennt man die Stellen, wo gesundheitliche Beeinträchtigung auftritt und kann eine bestimmte Feinstaubquelle meiden.

Detaillierte Auskunft über Feinstoffbelastung mit einem Feinstaub Messgerät

Eine Verstopfung der Atemwege und häufiges Niesen sind häufige Anzeichen einer Feinstaubbelastung. Das Feinstaub Messgerät wird für eine genaue Feinstaub Messung eingesetzt. Auf diese Weise kann man in einer Wohnung oder einem Haus feststellen, welche bestimmte Umgebung oder welche Geräte eine sehr hohe Staubentwicklung aufweisen. Ohne eine exakte Feinstaubmessung mit einem Feinstaub Messgerät ist es schwer möglich, Geräte die für gesundheitsbelastende Staubentwicklung verantwortlich sind, zu ermitteln.

Feinstaub Messung mit Feinstaub Messgerät ist wichtig

Da einige Feinstaubkonzentrationen auch krebserregende Stoffe enthalten können, ist es wichtig, die Belastung zu ermitteln und gleichzeitig abzubauen. Außerdem ist es auch für die Umwelt förderlich, wenn die Feinstaubentwicklung in einer bestimmten Umgebung beobachtet wird. Vor allem für Personen, die unter Atemwegsbeschwerden leiden, ist es wichtig, eine Umgebung mit erhöhtem Feinstaubgehalt zu meiden.

Nur ein Feinstaub Messgerät kann festlegen, wie hoch die Konzentration der Staubpartikel in der Luft ist. Feinstaub ist mit bloßem Auge nicht erkennbar. Die exakte Feinstaub Messung gibt wertvolle Hinweise zu Geräten oder Kaminen im Haushalt, die eine hohe Staubentwicklung aufweisen. Dank der Feinstaub Messung erkennt man diese gesundheitsschädlichen Quellen und kann sie durch staubarme Heizungsmöglichkeiten oder Geräte austauschen.

Feinstaub in Leipzig

Das Jahr 2014 hat noch gar nicht richtig begonnen, da hat eine Feinstaub Messung in Leipzig bereits wieder die Überschreitung eines Tagesmittelwertes für Feinstaub ergeben. Wahrlich kein guter Start ins neue Jahr, in dem es wieder gilt, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Diese schreiben vor, dass der PM 10 Tagesmittelwert an weniger als 35 Tagen im Jahr einen Wert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten darf.

Der Feinstaub in Leipzig zeigt sich von seiner schlechten Seite

In Leipzig werden vier Luftmessstationen betrieben, an denen auch eine kontinuierliche Feinstaub Messung erfolgt. Die Messungen zeigen, dass an den Standorten Mitte und Lützner Straße die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich PM 10 Überschreitungstagen seit Jahren regelmäßig nicht eingehalten werden.

Beide Stationen sind zwar durch ein hohes Verkehrsaufkommen und schlechte Ausbreitungsbedingungen gekennzeichnet, dennoch zeigen die Messungen, dass sich die Überschreitungstage für Feinstaub in Leipzig gerade in der kalten Jahreszeit, Hausbrand lässt grüßen, häufen.

Die Werte für Feinstaub in Leipzig erfordern einen Luftreinhalteplan

Auf Grund der oben beschriebenen Situation waren die Behörden der Stadt Leipzig, gemäß § 47 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes, verpflichtet, einen Luftreinhalteplan aufzustellen. Der deshalb im Dezember 2009 in Kraft getretene Leipziger Luftreinhalteplan umfasst insgesamt 48 konkrete Maßnahmen, um eine Verminderung der Belastung an Feinstaub in Leipzig zu erzielen. Als zentrale Maßnahme wurde zu Beginn des Jahres 2011 die erste und bisher einzige Umweltzone in Sachsen eingerichtet.

Feinstaub in Leipzig reduzieren

Ob die bisher umgesetzten Maßnahmen des Leipziger Luftreinhalteplans ausreichen, um eine dauerhafte Einhaltung der Grenzwerte sicherzustellen, bleibt unklar. Immerhin stimmen die Zahlen des Sächsischen Landesamts für Umwelt für die Jahre 2012 und 2013 etwas positiv.

Die kontinuierliche Feinstaub Messung an den Standorten Mitte und Lützner Straße zeigt nämlich eine Stabilisierung bei etwa 40 Überschreitungstagen für Feinstaub in Leipzig. Eine verlässlichere Aussage wird erst der nächste Jahresbericht zur Umsetzung der Maßnahmen bringen können.

Feinstaub Drucker Studie

Rauchen am Arbeitsplatz ist schon seit vielen Jahren verboten – einer der Gründe ist neben den giftigen Substanzen auch der Feinstaub, der bei der Verbrennung entsteht. Doch wie jede neue Feinstaub Drucker Studie nachweist, ist die Belastung gerade in Büros dadurch kaum gesunken.

Einer der Gründe sind nach aktuellen Erkenntnissen Laserdrucker , die die nur wenige Mikrometer großen Partikel in großem Maßstab absondern. Einzelne Behörden haben deshalb bereits nach der Erstellung einer entsprechenden Feinstaub Drucker Studie mehr als 4000 Geräte durch deutlich emissionsärmere Tintenstrahldrucker ausgetauscht.

Überhöhte Feinstaub Grenzwerte in Büros

Die Moleküle haben gleich mehrere nachteilige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Sie lagern sich nicht nur im Lungengewebe ab, sondern enthalten oft allergene Substanzen, die das Immunsystem zusätzlich belasten. Eine Feinstaub Drucker Studie kann dazu beitragen, die aktuelle Belastung festzustellen, die sich nach mehreren Untersuchungen gerade in Räumen mit glattem Boden oftmals in dem gesetzlich definierten Grenzbereich von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft liegt.

Ein einzelner Laserdrucker kann pro Din-A-4 Seite bis zu 7.6 Milliarden dieser Partikel freisetzen – nach der Feinstaub Drucker Studie befinden sich darunter auch zahlreiche organische Verbindungen, die Weichmacher, Flammschutzmittel, Farbstoffe und Metalle enthalten.

Chronische Krankheiten durch Feinstaub

Direkte Auswirkungen der permanenten Aufnahme sind Erschöpfung, mangelhafte Sauerstoffversorgung und chronischer Stress auf Zellebene. Problematisch ist insbesondere, dass trotz einer Feinstaub Drucker Studie die genaue Wirkung auf den menschlichen Körper bis heute nicht genau bekannt ist.

Nachgewiesen konnte bislang nur, dass mit der Inbetriebnahme von Druckern und Kopierern die Belastung enorm ansteigt, wobei andere Faktoren wie Schimmelpilze und Luftkeime in einem normalen Bereich stagnierten. Auch Zertifikate sind kein Garant für eine gesunde Umwelt – sämtliche der ausgetauschten Drucker waren entsprechend geprüft, was nach der Feinstaub Drucker Studie nicht zu einem signifikanten Absinken der Werte führte.

Entstaubungsanlage

In Büros und Firmen können Sie mit einem Feinstaub Messgerät herausfinden, wie hoch die Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz ist. Wenn Sie häufig Schnupfen haben, Ihre Augen tränen oder Sie bei der Arbeit Probleme mit den Atemwegen feststellen, können Sie durch eine Entstaubungsanlage Abhilfe leisten. Feinstaub in der Luft beeinträchtigt Ihre Gesundheit und kann zu Asthma, sowie zu chronischen Erkältungssymptomen führen. Mit einer Entstaubungsanlage nehmen Sie den Staub dort auf, wo dieser entsteht und sorgen somit für frische Luft am Arbeitsplatz.

Die Vorteile einer Entstaubungsanlage

Ein Fachmann kann Ihnen durch das Ergebnis auf seinem Feinstaub Messgerät zeigen, wie belastet selbst die Luft in sauber erscheinenden Büros ist. Drucker, Öfen und produzierende Maschinen sorgen für eine Partikelbelastung der Luft. Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn Sie nicht ständig lüften und der Feinstaub im Raum verbleibt, leistet die Entstaubungsanlage gute Dienste und wird auf dem Feinstaub Messgerät für ein zufriedenstellendes Ergebnis sorgen.

Eine Entstaubungsanlage ist vor allem in der Industrie von großem Vorteil und ein wichtiger Aspekt für die Gesunderhaltung aller Mitarbeiter. Sie entfernt mittels Anzug den Staub aus der Luft, sodass das Atmen leichter fällt und sich die Feinstaub Partikel nicht in Ihren Atemwegen absetzen können. Wenn einige Mitarbeiter in Ihrem Büro oder der Betriebshalle häufig über brennende Augen, über Juckreiz und Husten oder eine laufende Nase klagen, sollten Sie mit einem Feinstaub Messgerät für Erkenntnis sorgen und herausfinden, ob eine Entstaubungsanlage angebracht und wichtig wäre.

Wirkt sich eine Entstaubungsanlage negativ aus?

Falls Sie laute Betriebsgeräusche der Entstaubungsanlage befürchten und aus diesem Grund bisher verzichtet haben, können Sie im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen. Die Entstaubungsanlage arbeitet sehr leise und kann direkt mit einem Schlauch an die Geräte angeschlossen werden, die laut Feinstaub Messgerät für eine hohe Feinstaubbelastung in Ihren Räumlichkeiten sorgen. Unterschiedliche Modelle präsentieren sich mit verschiedenen Leistungen und verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.

Feinstaub durch Laserdrucker

Feinstaub durch Laserdrucker
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Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass nicht nur die vielen Automobile auf den Straßen Feinstaub produzieren, sondern auch in den Büroräumen vieler Unternehmen kleine, aber nicht ungefährliche Feinstaubproduzenten lauern. Denn besonders Laserdrucker zeichnen sich hierbei als extrem schädlich aus.

Feinstaub durch Laserdrucker – die heimliche Gefahr

Einer aktuellen Studie zufolge können die Mengen an Feinstaub aus Laserdruckern einige Krankheiten auslösen und stehen ebenfalls im Verdacht krebserregend zu sein. Wirklich aufmerksam wurde man auf die Problematik, als man feststellte, dass viele Servicemitarbeiter von Druckerherstellern übermäßig oft mit Lungenleiden, Allergien und Krebserkrankungen zu kämpfen hatten.

Im Verlauf der Untersuchung stellte man daraufhin fest, dass der Feinstaub durch Laserdrucker der Auslöser vieler dieser Erkrankungen war. Doch wie kann man sich an seinem Arbeitsplatz oder im heimischen Arbeitszimmer vor diesem Feinstaub schützen?

Wege dem Feinstaub zu entgehen

Zunächst einmal sollte man den Aufstellungsort des Laserdruckers kritisch unter die Lupe nehmen. In vielen Büros steht dieser Drucker nämlich direkt am oder in der Nähe des Schreibtisches, so dass man den Feinstaub durch Laserdrucker direkt einatmen muss. Aus diesem Grund sollte der Laserdrucker so weit wie nur möglich von der Arbeitsstätte entfernt aufgestellt werden, im Idealfall sogar in einem separaten Druckerraum.

Damit der Aufenthalt im Druckerraum jedoch nicht durch den Feinstaub durch Laserdrucker zu einem Problem wird, sollte dieser Raum mit einer guten Lüftung oder zumindest mit einem dauerhaft geöffneten Fenster versehen sein.

Das eigene Druckverhalten überdenken

Anstatt sich nun regelmäßig dem Feinstaub durch Laserdrucker aussetzen zu müssen, kann man auch das eigene Druckverhalten kritisch überprüfen. In der Regel genügt es sowohl im Privat- als auch im Bürobereich, wenn Druckaufträge gebündelt und gemeinsam verarbeitet werden. So spart man sich den allzu regelmäßigen Aufenthalt in der mit Feinstaub durch Laserdrucker geschwängerten Luft.

Zwar sind die zu erwartenden Schädigungen für die Gesundheit nicht von der Hand zu weisen, in Panik verfallen muss man hierbei jedoch auch nicht. Im normalen Büroeinsatz und mit entsprechender Entfernung zum arbeitenden Laserdrucker muss man den Feinstaub durch Laserdrucker nicht als übergroße Gefahrenquelle ansehen.

Ofen Feinstaub

Ofen Feinstaub
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Ein Holz- oder Kohleofen in der Wohnung schafft nicht nur eine angenehme Atmosphäre, er schont zusätzlich auch noch wertvolle Ressourcen, denn er Brennstoff besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, wenn als Brennstoff Holz oder Pellets verwendet werden. Allerdings entsteht bei der Verbrennung Ofen Feinstaub, der als gesundheitsgefährdend eingestuft wird. Die Belastung sollte mit einem Feinstaubmessgerät überprüft werden.

So kann Ofen Feinstaub reduziert werden

Bevor näher auf die Gesundheitsschäden durch Ofen Feinstaub eingegangen wird, sollen zunächst einmal Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie die Belastung durch Ofen Feinstaub reduziert werden kann. Wer genau über die Belastung in der Wohnung Bescheid wissen will, der kann sich auch ein Feinstaubmessgerät kaufen oder leihen. Grundsätzlich sollte im Ofen nur unbehandeltes Holz verwendet werden.

Manche Ofenbesitzer benützen den Ofen um darin die Reste vom Wohnungsschrank zu verbrennen. Dieses Holz ist behandelt und es bilden sich giftige Stoffe. Bei der Verbrennung selber muss darauf geachtet werden, dass mit genügend Sauerstoff geheizt wird, damit das Holz möglichst rückstandsfrei verbrennt. Bei älteren Öfen reicht die Zufuhr an Sauerstoff nicht aus. Wenn durch das Feinstaubmessgerät eine zu hohe Belastung festgestellt wird, dann kann es durchaus nötig sein, dass der Ofen ausgetauscht werden muss, um die Belastung durch Ofen Feinstaub zu verringern.

Die gesundheitlichen Gefahren von Ofen Feinstaub

Ofen Feinstaub hat nur einen sehr geringen Durchmesser von weniger als ein hundertstel Millimeter, so dass er ungehindert über die Lunge in die Blutbahn eindringen kann. Ähnlich wie Zigarettenrauch besteht auch Ofen Feinstaub aus unzähligen chemischen Substanzen, wie zum Beispiel Kohlenwasserstoffe. Seit langem schon ist bekannt, dass diese Stoffe Krebs auslösen können.

Ofen Feinstaub, der in die Blutbahn gelangt, führt im Körper zu Entzündungen, wodurch die Fließeigenschaften des Blutes verändert werden. Das Blut verstopft die Arterien, die Folge davon kann ein Herzinfarkt sein. Ofen Feinstaub kann sogar bis ins Gehirn vordringen. Manche Ärzte und Wissenschaftler sind sogar der Meinung, dass dadurch das Alzheimerrisiko ansteigen könnte. Um seine Gesundheit zu schützen ist es wichtig, die Belastung regelmäßig mit einem Feinstaubmessgerät zu überprüfen.

Staubmessgerät

Wir sind täglich von Feinstaub umgeben, der in unterschiedlichen Formen in unserer Umwelt vorkommt. Die Größe der jeweiligen Staubpartikel hängt vor der Art des Staubes ab. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen.

Ob am Arbeitsplatz, im Straßenverkehr oder zu Hause – Feinstaubbelastungen liegen überall in der Luft, die wir täglich einatmen. Wie hoch die Feinstaubbelastungen der unterschiedlichen Verursacher tatsächlich sind, lässt sich messen, um so bei gesundheitlicher Beeinträchtigung bestimmte Feinstaubquellen meiden zu können.

Die Feinstaubbelastung mit einem Staubmessgerät ermitteln

Ein Feinstaubmessgerät ermöglicht es Ihnen, herauszufinden, welches Gerät oder welche Umgebung eine besonders hohe Staubentwicklung aufweist. So ist es Ihnen möglich, negativen Gesundheitsauswirkungen durch die Meidung besonders staubbelasteter Umgebungen entgegenzutreten. Häufiges Niesen und eine Verstopfung der Atemwege haben in den meisten Fällen ihre Ursache in einer zu hohen Feinstaubbelastung der Luft.

Erst ein Staubmessgerät gibt genauen Aufschluss darüber, von welchem Gerät, etwa von einem Drucker im Büro, eine gesundheitsbelastende Staubentwicklung ausgeht. Einige Feinstaubkonzentrationen enthalten sogar krebserregende Stoffe, sodass eine Ermittlung und ein gleichzeitiger Abbau der Staubbelastungen in unserer Atemluft von großer Wichtigkeit sind. Schließlich kommt es zudem unserer Umwelt zugute, wenn wir die Feinstaubbelastung in unserer Luft beobachten und mit einem Staubmessgerät feststellen.

Mit einem Staubmessgerät dem unsichtbaren Feinstaub auf der Spur

Vor allem bei Atemwegsbeschwerden ist es wichtig, Umgebungen mit gesundheitsschädigendem Feinstaub zu meiden. Die Höhe der Konzentration von Staubpartikeln in der Luft lässt sich nur durch ein Staubmessgerät feststellen, da der Feinstaub mit bloßem Auge nicht sichtbar ist.

Nur mit einem Staubmessgerät haben Sie die Möglichkeit, beispielsweise ein Gerät oder einen Kamin mit hoher Staubentwicklung gegen ein staubarmes Gerät oder Heizmöglichkeit auszutauschen. So achten die Hersteller heute immer mehr darauf, Geräte mit einer möglichst geringen Feinstaubentwicklung auf den Markt zu bringen. Steigern Sie Ihr gesundheitliches Wohlbefinden durch eine staubarme und reine Luft in Ihrer Umgebung.

Was sind Feinstäube?

Der Begriff Feinstäube kam innerhalb der letzten Jahrzehnte auf und beschäftigt die Menschen heute mehr denn je. Doch um was für Partikel handelt es sich eigentlich bei Feinstaub und was sind die Gefahren für die Gesundheit wenn er eingeatmet wird?

Feinstäube klassifizieren

Feinstaub ist ein Teil des Schwebstaubs. Zum Schwebstaub zählen sämtliche Teilchen, die, wenn sie einmal freigesetzt und in der Luft umherschwirren, nicht sofort zu Boden sinken, sondern eine Weile in der Luft schweben. Je nach Wind und Thermik ist es also möglich, dass diese Teilchen große Distanzen, vom Ort ihrer Freisetzung zum Ort, an dem sie zu Boden fallen, zurücklegen. Des weiteren sind Schwebstäube so winzig, dass sie einen aerodynamischen Durchmesser von nur wenigen Mikrometern besitzen.

Wodurch werden Feinstäube verursacht?

Es gibt eine Großzahl von Verursachern, die ihren Anteil zu einer höheren Belastung durch Feinstäube in der Luft beitragen. Teilweise ist die erhöhte Konzentration von Feinstäuben in der Luft natürlichen Vorgängen, wie zum Beispiel Erosionen, Waldbränden oder Vulkanausbrüchen, zuzuschreiben. Eine großer Anteil wird aber auch vom Menschen verursacht. Die Hauptverursacher sind die Industrie, der Straßenverkehr und die privaten Haushalte.

Gefahren für die Gesundheit durch Feinstäube

Die größte Gefahr der Feinstäube leitet sich unmittelbar aus ihrer Winzigkeit ab. Die Teilchen sind zu klein, dass sie von den feinen Härchen im Nasenrachenraum herausgefiltert werden können. Durch die Atmung gelangen die Partikel teilweise bis in den Lungentrakt und lagern sich dort auf den sehr empfindlichen Lungenbläschen ab. Ultrafeine Stäube gelangen über diesen Weg in die Blutbahn. Die Folgen sind in erster Linie Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Beschwerden, die bis zum Tod führen können.

Die hohe Belastung durch Feinstäube am Arbeitsplatz ist auch für viele Arbeitgeber ein wachsendes Problem. Mehr Arbeitnehmer werden krank und können nicht wie gewohnt ihren Tätigkeiten nachgehen. Durch geeignete Filteranlagen lassen sich die Feinstaubpartikel absaugen, wodurch eine gereinigte Atemluft sichergestellt wird.